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NFh - Neue Fakten hotelintern
27. Juni 2008
NFh - Neue Fakten hotelintern [7/2008]

60% aller Wellnessgäste wollen aktiv etwas gegen Stress tun

Studie des Institutes für Freizeitwirtschaft

Dass man sich im WeIlness-Hotel besonders gut vom Alltag erholen kann, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Nach einer soeben veröffentlichten Studie des "Institutes für Freizeitwirtschaft" in München (IFF) ist dies für viele Menschen der Grund, einen Wellness-Urlaub zu buchen.

Ein gutes Wellness-Hotel leistet aber noch viel mehr: Hier kann Mensch auch lernen, wie er sich präventiv gegen die drohenden Stressgefahren im Alltag wappnet.

Nach einer Prognose der Weltgesundheitsbehörde WHO werden Stress und Folgen wie Depression und Burnout bereits im Jahre 2020 zweithäufigste Ursache für vorzeitige Arbeitsunfähigkeit und Tod sein. Die Vermittlung von Entspannungstechniken und Strategien gegen Stress gehört nach Überzeugung von Michael Altewischer, Geschäftsführer des Qualitätsverbundes WellnessHotels-Deutschland, deshalb zu den wichtigsten Themen:

"Stress zu vermeiden ist fast unmöglich. Je aktiver wir am Leben teilnehmen - viele unserer Gäste arbeiten freiberuflich oder in gehobenen Positionen - desto intensiver sind wir auch den hektischen Abläufen um uns herum ausgesetzt, jenen vielfältigen Stressfaktoren, die für unsere Gesundheit bedrohlich sein können. Deshalb ist es wichtig zu lernen, wie wir so mit dem Stress umgehen, dass er unserer Gesundheit nicht schadet. Dafür halten die Experten in unseren Hotels den Begriff 'Stressmanagement' bereit. "

Ursprünglich ist Stress (vom lateinischen strectus = gespannt) nichts anderes als eine durchaus nützliche Reaktion unseres Körpers: In Situationen, die der Mensch als bedrohlich oder eben als "spannend"' einschätzt, kommt es zur Ausschüttung von Hormonen, die automatisch Blutdruck, Puls und Atemfrequenz erhöhen. Damit werden zusätzliche Reserven im Körper mobilisiert; unseren wild lebenden Vorfahren standen diese Reserven dann für Flucht oder Kampf zur Verfügung.

Heute kommt der Mensch jedoch kaum noch in Situationen, in denen er die solcherart freigesetzten Energien auf natürliche Weise wieder loswerden kann. Das heißt: Diese können nicht abfließen. 60% - das ist der größte Teil der insgesamt 2 804 Befragten - geben in der Studie an, "dass sie unter Stress / Nervosität leiden und deshalb Wellness-Urlaub buchen" und richten sich dann - insbesondere, wenn ein solcher Alarm zum Dauerzustand wird - gegen den eigenen Körper. In der Folge, kann eine solche Überlastung zu mannigfachen gesundheitlichen Problemen führen, bis hin zu fatalen Folgen wie etwa einem Herzinfarkt.


Die Balance entscheidet

Wissenschaftlich gesichert ist der negative Einfluss von Dauerstress auf das gesamte Immunsystem. Der gestresste Mensch ist also auch vermehrt anfällig für all die vielen kleinen und großen Attacken auf die Gesundheit, denen jeder im Laufe unseres Lebens ausgesetzt ist - von der harmlosen Erkältung bis hin zur Krebserkrankung.

Aber die Psychologen haben auch herausgefunden, dass Stress auch gute Seiten hat, ja, dass er unser Leben entscheidend stimulieren und bereichern kann. Dafür sorgt der 'gute Stress', fachlich korrekt 'Eustress' genannt, denn der macht das Leben erst lebenswert. Diese Zusammenhänge hat der ungarisch-kanadische Mediziner Hans Selye untersucht. Er hat den Ausdruck Stress in den Sprachgebrauch gebracht, gilt als einer der Pioniere der Stressforschung und hat erkannt: „Ohne ein gewisses Maß an Stress können wir nicht gesund sein. Wir alle brauchen beides, Spannung und Entspannung, das ist ein biologisches Grundprinzip.“


Mit Stress ist es also wie mit vielen Reizen: auf das rechte Maß kommt es an. Zu viel davon ist ungesund, ganz ohne geht's aber auch nicht. Im Idealfall besteht unser Leben aus einem Wechsel von Anspannung und Entspannung, und das im rechten Maße. Sein Leben in Balance zu bringen (und dort zu halten) ist nun aber ein Kernthema der Wellness-Philosophie.

Angebote aus vielen Kulturen

Entspannen heißt nicht unbedingt nichts zu tun - das macht schon die zitierte Erinnerung an unsere Vorfahren deutlich. So gehören zu den Stress-Programmen der Wellness-Hotels Deutschland regelmäßig auch Bewegungsangebote: vom Fitness-Sport bis hin zu Wanderungen in der schönen Hotelumgebung. Andere empfehlen mentale Techniken wie Meditation oder autogenes Training, auch weil sich diese dann - ganz wichtig für den nachhaltigen Erfolg - einmal erlernt ohne großen Aufwand nahezu jederzeit und an jedem Ort weiter praktizieren lassen. Hinzu kommt eine breite Palette an wohltuendenTiefenmassagen, die sich mit geübter Hand sehr gezielt gegen Verspannungen und Blockaden einsetzen lassen. Erfahrene Masseure sind in der Lage, auf diese Weise den Pegel der Stresshormone zu senken. Diese Massagetechniken greifen auf traditionelles Wissen aus unterschiedlichen Kulturen zurück und bieten im Kampf gegen den Stress ein ganzes Wohlfühlarsenal mit Anwendungen wie Aromamassagen, ayurvedischen Massagen, Shiatsu oder Behandlungen mit heißen Lavasteinen.

Von den Asiaten lernen

Zu den Favoriten beim Wellness-Gast zählen klassische Entspannungstechniken aus dem
asiatischen Raum, die auch in Deutschland wieder Anhänger finden. Weil sie körperliche Bewegung und mentale Fokussierung miteinander verbinden und deshalb besonders wirkungsvoll und nachhaltig sind. Dazu gehören beispielsweise Yoga - von vielen als "Mutter aller Entspannungstechniken' betrachtet und das in China so populäre Tai-Chi, jene zeitlupenartigen Tanzbewegungen, zu denen sich dort allmorgendlich die Menschen in den Parks einfinden.


Michael Altewischer: "Jeder Mensch hat andere Bedürfnisse, andere Vorlieben. Der Gast sollte deshalb mit Hilfe unserer Trainerinnen und Trainer selbst herausfinden, was bei ihm am besten funktioniert. Deshalb halten die Wellness-Hotels-Deutschland eine breite Palette wirksamer Entspannungsangebote bereit, aktive und passive, von A wie Aromatherapie bis Z wie Zen oder Zilgrei. Wählen Sie in Ruhe aus: Unter der Obhut unserer Experten können Sie sicher sein, dass Sie alles richtig machen und zu einem optimalen individuellen Stressmanagement finden."

Hoteliers, die sich für Mitgliedschaft bei W-H-D interessieren, erhalten alle Informationen, wenn Sie die Telefon-Nr. 0211/679 69 79 wählen.




Geprüfte Wellness-Qualität: 1997 wurden die Wellness-Hotels & Resorts in Deutschland - unter dem Zeichen des Wellness-Baums - gegründet. Zu diesem Anlass wurden erstmals Qualitätskriterien für Wellness-Hotels definiert und seitdem kontinuierlich verbessert und weiterentwickelt. 2005 machen DEHOGA* und IHA** die Grundzüge dieser Qualitätskriterien zum Maßstab für die offizielle Definition eines Wellness-Hotels: eindrucksvolle Anerkennung der Fachwelt für die von unseren Hotels geleistete Pionierarbeit.

* Deutscher Hotel und Gaststättenverband
** Hotelverband Deutschland