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1. Januar 2013
Savoir Vivre

Die Wellnessmacher vom Angerhof - Autor: Ingo Schmidt

St. Englmar, Bayerischer Wald und der „Angerhof“ auf 900 Metern Seehöhe. Ein Paradies für Erholungssuchende und Aktivurlauber. Das Wohlfühlangebot im Erlebnishotel von Maria und Franz Wagnermayr besticht durch die einzigartige Vielfalt der Angebote, und auch die Kulinarik ist von ausgewiesener Güte.

St. Englmar, staatlich anerkannter Luftkur- und Wintersportort im Naturpark Bayerischer Wald. Ein bis heute authentisches Bergdorf in intakter Mittelgebirgsnatur, ein El Dorado für Erholungssuchende und Aktivurlauber.

 

Savoir Vivre

Allein 125 Kilometer ausgewiesene Wanderwege warten auf die Bergwanderer und im Winter sorgt die Ortslage von 800 bis knapp 1100 Metern für gesichertes Wintersportvergnügen. Eingebettet in das größte zusammenhängende Waldgebirge Mitteleuropas präsentieren sich St. Englmar, der Bayerische Wald mit seinem Nationalpark und die renommierte „Glasstraße“ als Gleichklang aus Naturverbundenheit, Tradition und nachhaltigem Tourismus. Seit über 700 Jahren ist Ostbayern die Kulturlandschaft für Glaskunst und Glasherstellung und seit 1997 gibt es die „Glasstraße“, eine der schönsten Ferienstraßen hierzulande. Hautnah kann man entlang der „GlasKunstOrte“ in den zahlreichen Betrieben und Glasmuseen den Glasschleifern- und Glasbläsern über die Schulter schauen. Alle zwei Jahre wird der „Glasstraßenpreis“ von einer Fachjury vergeben. Dieses Mal war das mehrfach prämierte Wellness-, Sport- und  Erlebnishotel „Angerhof“ in St. Englmar, unser Reiseziel im Zeichen erlesener Gastlichkeit, der Ort der schönen Handlung. Der große Report zur Preisverleihung ist nachzulesen in SAVOIRVIVRE, Heft März/April 2013.

 

Savoir Vivre 2

 

Mehrfach prämiert

Die Juroren und geladenen Gäste haben sich anlässlich des Festaktes der Verleihung im „Angerhof“, dem Vier-Sterne-Superior-Domizil von Maria und Franz Wagnermayr, sichtlich wohl gefühlt. Was kein großes Wunder ist angesichts einer gastlichen Infrastruktur, die Maßstäbe setzt in der deutschen Ferienhotellerie. Kommt man wie der Berichterstatter zum ersten Mal in das Wellnesshotel auf 900 m Höhe und durchschreitet in der neugierigen Erkundung das weitläufige Hotelareal, stellt sich pures Erstaunen über die Mannigfaltigkeit der Angebote ein. Über 2000 qm Wellnessfläche, 30.000 qm Naturareal mit herausragenden Erlebnisangeboten. Zwei Zahlen, die per se manifestieren: Bei Familie Wagnermayr werden Wohlfühlträume in nahezu grenzenloser Vielfalt erfüllt. Die Urkunden an den Wänden unterstreichen das Beispielgebende. Der „Angerhof“ wurde bereits vor zehn Jahren zum „Besten Wellnesshotel Deutschlands“ gewählt und im Jahr 2004 mit dem „Innovationspreis“ des Bayerischen Wirtschaftsministeriums ausgezeichnet. Die Anfänge im Jahr 1985 waren hingegen bescheiden. Franz Wagnermayr, der Oberösterreicher aus dem Bezirk Scherding, und seine Frau Maria, eine echte „Englmarerin“, etablierten den „Angerhof“ auf der „Angerwiese“ zunächst mit 30 Betten. Franz Wagnermayr erkannte als einer der „Pioniere des Wellnessgedankens“ früh, dass vor allem erlebnis- und  genussorientierte Verwöhnangebote den Gast als „Zusatzschmankerln“ in die zauberhafte Mittelgebirgslandschaft locken. Und so wuchs der „Angerhof“ im Fünfjahresrhythmus der baulichen Erweiterungen zum heutigen Wohlfühl-Paradies der Extraklasse, – und Franz Wagnermayr zum „Wellness-Trendsetter“. 140 Betten stehen derweil in feinen Landhaus-Zimmern mit viel Holz und stattlichen Suiten zu Verfügung. Großer Beliebtheit erfreuen sich im familiengeführten Erlebnishotel die „Turmsuiten“ mit Wendeltreppen und die 80 qm große Panoramasuite. Die Refugien der Kategorie Typ 3 sind reine Bio-Doppelzimmer.

 

Grenzenloses SPA-Vergnügen

Die einzigartige Wellnesslandschaft des „Angerhof“, dem Gründungsmitglied der „Wellnesshotels Deutschland“, zu beschreiben, sprengt den Rahmen des Reportes. Maria Wagnermayrs charmante Nichte, Monika Kurtenbach, die Nachfolgerin in spe, führt uns durch das weitläufige Hotelareal, das in den nächsten Jahren weiter wachsen soll. In Planung sind ein neuer exklusiver Suitentrakt und die Realisierung einer ergänzenden spektakulären Bade- und Seenlandschaft mit absoluten Novitäten im Segment der Outdoor-Wellness. Bereits heute umfasst der Angerhof-Spa 36 Stationen und Einrichtungen, darunter: Vitalfelsenbad mit Whirlpool, Eukalyptus-Dampfbad, Kristall-Farblicht-Aromaraum, Saunalandschaft, Laconium, Tepidarium, Blüten-Kräuterdampfgrotte, Salzstollen aus Original Bad Reichenhaller Salzbruch-Gestein, Saunahütte, Ruhetempel, Solebecken (mit Unterwassermusik von Glasinstrumenten), Sole Glasgrotte, Litusorium (Sandwärmestrand), Palmengarten, solarbeheizter Bio-Schwimmteich mit Liegewiese, Kinderspielzimmer, Fitness und Gymnastikräume, Phantasie-Oase mit Klangwasserbetten, Wellness-Therme mit Kaiser-, Rasul- und Heubad, Beautycenter mit orientalischem Massagetempel, Solarium, Kletterwand, Bogenschießanlage, Squash-Court, italienisch inspiriertes Naturgelände mit Kneippweg, Naturlehrpfad und Barfußweg der Sinne. Die Aktiv- und Verwöhnangebote reichen von Qi Gong, Feng Shui, Aqua Fitness, unzähligen Massageformen über eigentlich alle verfügbaren Outdoor-Möglichkeiten bis hin zu exklusiver Ganzheitskosmetik der Premiummarken Maria Galland und Thalgo, beispielsweise. Löblich auch dieses: Im höchstgelegenen Wellnesshotel der Region setzt Hausherr Franz Wagnermayr mit der Verve des Unternehmers und der Leidenschaft des Visionärs auf eine weitgehend klimaneutrale Energiepolitik mit dem Ziel der autarken Selbstversorgung. Photovoltaikanlagen und die eigene moderne Hackschnitzelheizung für die Wärmegewinnung belegen den Ressourcen schonenden und nachhaltigen Umgang.

 

Küche der Heimat

Auch die kulinarischen Landschaften sind der Philosophie des Hauses entsprechend von regional inspirierter Verbundenheit: authentisch, ehrlich, frisch, heimatverbunden und von ausgesuchter Qualität. Gleich sieben gastronomische Raumangebote bieten sich für die Genussreisen à la Angerhof an. Der Gast hat die Wahl zwischen dem großzügigen „Panoramarestaurant“, dem „Erkerrestaurant“, dem „Rosenstüberl“, der „Kachelofenstube“ und der überdachten „Sommerterrasse“. Die Hotelbar mit Kaminlobby und Bibliothek und die „Zigarrenlounge“ (mit Davidoff-Depot) ergänzen das Portfolio. In der hauseigenen „Vinothek“ lagert eine Vielzahl europäischer Weine. 

Herr der Töpfe ist seit Oktober 2011 Christian Palfinger. Was der österreichische Küchenchef aus Rauris unter Zuhilfenahme frischer Kräuter aus dem eigenen Bio-Kräutergarten auf den Teller zaubert, ist im Rahmen der Verwöhnpension mit auserlesenen Abendmenüs, bei kulinarischen Themenabenden, bei Showbuffets und im feinen A-la-Carte-Geschäft von ausgewiesener Güte. Christian Palfinger ist mit seinen ersten 26 Jahren bereits ein weit gereister Koch. Nach der Ausbildung in seiner Heimat Salzburger Land arbeitete der leidenschaftliche Bergfex und Naturliebhaber im Hotel „Klammers Kärnten“ in Bad Hofgastein und im Luxushotel „Pulverer“ in Bad Kleinkirchheim. Prägend war auch die Arbeit im legendären, mit fünf Sternen bedachten „The Gleneagles Hotel“ in Schottland. 

An seiner Seite: Restaurantleiter Dieter Mayr, der seit acht Jahren umsichtig den agilen Service leitet und mit Kompetenz aus der gut gefüllten Weinkarte, die vor allem bei den Positionen aus Österreich glänzt, berät. Erfreulich, dass so viele erstklassige Viktualien aus der Region stammen. Kalb, Rind und Geflügel liefert „Metzger Schiller“ aus Viechtach, das Gemüse stammt von „Gemüse Lallinger“ aus Deggendorf. Bio-Kräuteröle und Marmeladen fertigt der Qualitätsfanatiker Palfinger in Handarbeit selbst. Die Regenbogenforellen und die selten gewordenen Flusskrebse stammen aus eigenen Gewässern. Frischer geht es nimmer. Das leckere Schalentier probierten wir als ersten Gang aus Palfingers gehobener Alpen-Jahreszeitenküche, überschrieben mit: „Bayerwald-Flusskrebs Thermidor an Steinbutt-Ravioli und Kohlrabi-Senfpüree“. Ein erstes Ausrufezeichen. Dem folgte sogleich das nächste: „Chartreuse von Muskatkürbis und geräucherter Grünmühl-Forelle an jungem Mangoldsalat in Haselnuss-Honig-Vinaigrette“. Eine perfekte Kombination aus regionaler Komposition, in wunderbarer Aromendisziplin, zudem optisch anmutend auf den Teller gezaubert. Tadellos und geschmacksintensiv die dann gereichte „Essenz vom Steinpilz mit Entenbrust-Taschen und Wurzelgemüsestreifen“. Hernach die Interpretation eines Klassikers: „Rosa gebratenes Rinderfilet im Trüffelmantel mit gebratener Entenleber, an glasiertem Gemüse, in der Kartoffel-Kreole und Zweierlei von Sellerie“. Sehr gelungen auch das Finale der Pâtisserie, weil souverän mit den Texturen der zwei Produkte arbeitend: „Variation von Kürbis und Pistazie“. In der Summe des Gebotenen eine vorbildliche Leistung, mit dem hier deutlich formulierten Potenzial noch höhere Weihen zu erreichen.




Geprüfte Wellness-Qualität: 1997 wurden die Wellness-Hotels & Resorts in Deutschland - unter dem Zeichen des Wellness-Baums - gegründet. Zu diesem Anlass wurden erstmals Qualitätskriterien für Wellness-Hotels definiert und seitdem kontinuierlich verbessert und weiterentwickelt. 2005 machen DEHOGA* und IHA** die Grundzüge dieser Qualitätskriterien zum Maßstab für die offizielle Definition eines Wellness-Hotels: eindrucksvolle Anerkennung der Fachwelt für die von unseren Hotels geleistete Pionierarbeit.

* Deutscher Hotel und Gaststättenverband
** Hotelverband Deutschland