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29. Januar 2014

Effizienter, erfolgreicher, entspannter!

Wohin treibt uns die Selbstoptimierung?

Die Erfassung persönlicher Daten („Self-Tracking“) macht vor keinem Aspekt des Lebens halt: Smartphone-Apps, Stirnbänder, Waagen und andere technische Hilfsmitteln messen die tägliche Schrittzahl, wie häufig die Nahrung gekaut wird, die Hauttemperatur als Indikator für das aktuelle Stresslevel, den Schlaf sowie nicht zuletzt Gewicht und Körperfett.

Laut einer Emnid Umfrage, die im Auftrag von QlikTech im August 2013 durchgeführt wurde, möchten 62 Prozent der befragten Deutschen mit Apps ihre Gesundheit im Blick behalten, 59 Prozent wollen so ihren Kalorienverbrauch messen. Das Motto lautet: „Was gemessen werden kann, kann auch verbessert werden“.

Jeder Bereich des Lebens soll auf diese Weise effizient und erfolgreich gestaltet werden. Immer mehr Menschen takten mit Hilfe von Zeitmanagement-Tools nicht nur ihre Arbeit, sondern feilen auch in der Freizeit unablässig an sich selbst. Regelmäßiges Joggen reicht nicht mehr aus, da muss schon auf einen Marathon trainiert werden. Immer schneller, immer weiter – so die Devise. Auch die Freizeit wird unter Leistungsdruck gestellt. Wirkliche Auszeiten gibt es nicht mehr. Das gipfelt in dem Paradoxon, dass sogar Entspannungsübungen möglichst schnell und effizient durchgeführt werden, um in kürzester Zeit ein Maximum an Erholung zu erreichen.

Wen wundert es da noch, dass zwar immer mehr Menschen einen gesunden Lebensstil führen möchten, zugleich die heutige Gesellschaft aber als gehetzt, gestresst und erschöpft gilt?

Ein Ausweg daraus kann die Achtsamkeit sein. Als bewusstes Innehalten ist sie das genaue Gegenteil zur ständigen Betriebsamkeit der Selbstoptimierung. Was empfinde, rieche, schmecke ich? Wohin wandern meine Gedanken? Indem sie den Fokus auf das aktuelle Erleben richtet, hilft die Achtsamkeit, die Bedürfnisse des eigenen Körpers bewusster wahrzunehmen und besser mit stressigen Situationen umzugehen.

Können diese beiden aktuellen Trends, der achtsame Umgang mit sich selbst und die Selbstoptimierung, miteinander verbunden werden? Hier zeigt der Wellness-Gedanke einen Weg auf. Er beschreibt Wellness als Lebensstil, der nach persönlicher Exzellenz strebt. Wer in diesem Sinne handelt, übernimmt selbstbestimmt Verantwortung für sich und sein Leben: Er baut seine Grundfitness auf und aus, erwirbt Kenntnisse über eine ausgewogene Ernährung, eignet sich aber genauso die Fähigkeit zu nachhaltiger Entspannung und zur Steigerung der Lebensfreude an. Auch dieser Lebensstil beinhaltet das Streben, die eigenen Fähigkeiten zu verbessern. Dies jedoch nicht im Sinne einer möglichst effizienten Selbstoptimierung, sondern im achtsamen Umgang mit Körper, Geist und Seele.

„Balance ist das Wesentliche“, erklärt Michael Altewischer, Geschäftsführer der Wellness-Hotels & Resorts. „Nur wer sich auch Auszeiten gönnt, kann von Körper und Geist Höchstleistungen erwarten“. Einfach einmal nichts tun, zur Ruhe kommen: Was sich so einfach anhört, müssen viele Menschen heute erst wieder lernen. Dazu können bei einem Wellness-Urlaub erste Impulse gesetzt werden. Weit weg vom Alltag, inmitten der Natur, fällt es leichter zu entspannen und Methoden zur Stressreduktion wie die Achtsamkeit zu lernen. Bei einer Massage den eigenen Körper ganz neu spüren, während eines Spaziergangs das Laub der Bäume riechen, dem Zwitschern der Vögel lauschen und die Genüsse aus der Küche auf dem Gaumen zergehen lassen - das sind sinnliche Erlebnisse, die ohne Smartphone und Co. ihre Wirkung entfalten, während sie Körper und Geist entschleunigen.

„Das bedeutet keinesfalls, dass neue Technologien und Wellness nicht zu vereinbaren sind. Im Gegenteil: Apps können Menschen Alternativen aufzeigen und sie zu einem gesünderen Lebensstil motivieren“, ist Michael Altewischer überzeugt. Die Vermessung des Körpers kann sogar helfen, die Eigenwahrnehmung zu verbessern. Nur ersetzen kann sie diese nicht. Wer achtsam auf seinen Körper hört, weiß im Zweifellsfall besser als jeder Messwert, was ihm gut tut und was nicht.

Und ob Selbstoptimierer oder Freund der Achtsamkeit, letztlich streben beide das Gleiche an: ein gesundes und glückliches Leben.

 

Weitere Informationen und Bildmaterial:

::: Wibke Leder
::: Pressesprecherin | Press officer
::: Wellness-Hotels & Resorts GmbH
::: Haroldstraße 14 | D-40213 Düsseldorf

::: fon: +49 (0)211.679 69 60 | fax: +49 (0)211.679 69 68
::: http://www.wellnesshotels-resorts.com | presse@wh-r.com
::: http://meine.wellnesshotels-resorts.de


 

Die Kooperation der Wellness-Hotels & Resorts (W-H-R) ist die erste Adresse für Wellness-Erlebnisse und steht seit zwölf Jahren an der Spitze der deutschsprachigen Wellness-Hotellerie. Mittlerweile gehören ihr neben den ersten Pionieren sorgfältig ausgewählte, meist inhabergeführte deutsche Wellness-Hotels sowie internationale Partner im 4- und 5-Sterne-Bereich an. Unabhängige TÜV-Experten testen die Hotels unter anderem unter den Aspekten Großzügigkeit, Innovation und Nachhaltigkeit des SPA-Bereichs. Ein umfangreicher Katalog von Wellness-Hotels & Resorts kann online unter http://www.wellnesshotels-resorts.de und telefonisch unter +49.(0)211.679 69 69 bestellt werden.