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Saarbrücker Zeitung
11. November 2011
Saarbrücker Zeitung – Auflage: 144.570

Mehr Zeit fürs Ich - Autorin: Sabine Mattern

Viele Menschen sehnen sich nach individuellen Auszeiten

Ob bei einer Miniauszeit im Alltag oder einem Verwöhnaufenthalt im Wellnesshotel - wer sich selbst eine regelmäßige Atempause von der täglichen Hektik gönnt, kann zu innerer Ruhe und Gelassenheit zurückfinden.

Unser Leben wird immer komplexer, und schneller wird es auch. Diese Tatsache bedarf keiner statistischen Untermauerung. Denn: Die Auswüchse eines hektischen Alltags spüren viele Tag für Tag am eigenen Leib. Beruf wie Familie fordern nicht selten vollen Einsatz, Flexibilität und logistisches wie organisatorisches Talent und kosten dabei reichlich Kraft. Aber Dauerstress bleibt oft nicht ohne Folgen. Erschöpfungszustände, Ängste und Depressionen können sich aus einer anhaltenden Überforderung entwickeln. Doch so weit sollte es nicht kommen.

 

Saarbrücker Zeitung 11.11.11

 

Jeder Mensch braucht Ruhezeiten. Zeit für sich selbst. „Die aber wird in Phasen vermehrter Arbeitsbelastungen und ständiger Erreichbarkeit immer mehr reduziert", sagt Michael Altewischer, Geschäftsführer der Kooperation Wellness-Hotels-Deutschland (W-H-D). Deshalb wachse das Bedürfnis nach kleinen Auszeiten im Arbeitsalltag. „Damit erobert man sich die Souveränität über die Zeit zurück. Und zwar ohne seine Pflichten zu vernachlässigen, im Gegenteil: Diese Pausen erholen den Geist und beleben die Sinne." Das Leben wieder neu justieren, sich abgrenzen und bewusst Raum schaffen für Orientierung. Das gelinge am besten, indem man Mini-Auszeiten als festen Bestandteil im eigenen Lebensstil verankert.

 

Wie  ein solches Innehalten im Alltag aussieht, bestimmen individuelle Vorlieben. „Die einen entspannen bei einer Fünf-Minuten-Relax-Übung", meint der Geschäftsführer des    Wellnessreise-Veranstalters beauty24, Roland Fricke. „Andere lesen vielleicht ein Buch oder malen." In der Mittagspause reiche oft schon ein kurzer Spaziergang an der frischen Luft aus, um den Kopf frei zu bekommen. Und auch Sport sei immer ein guter Ausgleich. „Richtig auspowern, das hilft, den Alltagsstress hinter sich zu lassen", sagt Fricke. Egal ob beim Ausdauertraining im Fitnessstudio, beim Laufen an der frischen Luft oder beim Tanzen. Wer es dagegen nicht so kräftezehrend mag, wird sich vielleicht eher für ein Aromabad in der heimischen Wanne oder eine wohlige Fußmassage entscheiden. Wie auch immer sich die persönliche Atempause gestaltet wird, die Hauptsache ist es, dass Telefon und Handy ausgeschaltet bleiben.

 

Es gibt also viele Wege, einfach mal abzuschalten. Und je regelmäßiger man diese „Jetzt-Ich"-Momente nutzt, desto effektiver werden sie. Aber: „Wenn das nicht mehr reicht und die Batterien wirklich ausgebrannt sind", so W-H-D-Chef Altewischer, „bietet sich ein Wellnesshotel als ein Ort für eine konzentrierte Ich-Zeit an." Hier findet der Gast vielfältige Angebote zur Entspannung und Regeneration unter fachkundiger Anleitung, verschiedene Sportmöglichkeiten und Aktivitäten im Freien. Und damit ganz andere Möglichkeiten als zu Hause. So belegt auch die Auswertung einer gemeinsamen Umfrage von W-H-D und beauty24, dass die Mehrheit der befragten Gäste, nämlich rund 70 Prozent, bewusst in den Wellnessurlaub fährt, um sich eine Auszeit vom Alltag zu nehmen. Für ein, zwei Tage oder länger. Und häufig mehrmals im Jahr.

 

Von Gastgeberseite ist man auf die Bedürfnisse der Kundschaft eingestellt. „Zwar werden von den Wellnesshotels noch vor allem klassische Wellness- und Beautybehandlungen, Entspannungsmassagen und geführte Wanderungen angeboten", weiß Fricke, „aber der Trend geht immer mehr zu individuellen Auszeiten wie Yoga, Qi Gong, Meditation oder sogar psychologische Beratung für privates Zeitmanagement." Schon eine einfache Massage könne helfen, zur Ruhe zu kommen, ergänzt Michael Altewischer. Doch: „Zum echten Entschleunigen sind dann zumeist weitere, sorgfältig aufeinander abgestimmte Maßnahmen nötig." Wer dabei eine wirksame Prävention im Hinblick auf Stressreduktion suche und der Gefahr eines Burnouts begegnen wolle, sollte auf jeden Fall die Beratung durch einen Coach oder auch einen Arzt in Anspruch nehmen.




Geprüfte Wellness-Qualität: 1997 wurden die Wellness-Hotels & Resorts in Deutschland - unter dem Zeichen des Wellness-Baums - gegründet. Zu diesem Anlass wurden erstmals Qualitätskriterien für Wellness-Hotels definiert und seitdem kontinuierlich verbessert und weiterentwickelt. 2005 machen DEHOGA* und IHA** die Grundzüge dieser Qualitätskriterien zum Maßstab für die offizielle Definition eines Wellness-Hotels: eindrucksvolle Anerkennung der Fachwelt für die von unseren Hotels geleistete Pionierarbeit.

* Deutscher Hotel und Gaststättenverband
** Hotelverband Deutschland