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1. April 2008
...in Rheinkultur – Auflage: 10.000 [01/2008]

Stress lass nach!

Zu viel Stress ist ungesund, ganz ohne geht es aber auch nicht. Was tun, um das rechte Maß an Anspannung und Entspannung zu finden?

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Der Kollege hatte nur freundlich an einen Termin erinnert, aber plötzlich brennen alle Sicherungen durch: Tränen, Panik, ein dumpfes Gefühl in der Magengrube, der totale Horror! Menschen, die sich tagtäglich überfordert fühlen, kennen diese Schreckensmomente. Sie reichen vom kleinen Ausraster bis hin zum totalen Burnout. Doch es gibt Wege aus der Stessfalle...

„Bleib cool, lass dich nicht ärgern“ – gut gemeinte Sprüche, die nicht viel helfen. Denn Stress zu vermeiden ist fast unmöglich. Beruf, Familie, Umwelt und das hektische moderne Leben beanspruchen uns manchmal über die Maßen, ohne dass wir diesen Anforderungen wirklich entkommen können. Solche „Stressoren“ können bedrohlich für die Gesundheit werden. Die Welt-Gesundheits-Organisation WHO schätzt, dass die schädliche Form von Stress, der so genannte Distress, mit seinen Folgen bis zum Jahr 2020 in den zivilisierten Ländern die zweithäufigste Ursache für Arbeitsunfähigkeit und vorzeitigen Tod sein wird.

 

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Einst war Stress eine nützliche Reaktion unseres Körpers auf bedrohliche Situationen, um für Flucht oder Kampf zusätzliche Reserven im Körper zu mobilisieren. Heute müssen wir keine Mammuts mehr erlegen – die durch Stress freigesetzten Energien können nicht abfließen und richten sich bei Daueralarm gegen den eigenen Körper. Doch wir können lernen, mit Stress so umzugehen, dass er der Gesundheit nicht schadet. Dafür halten die Psychologen den Begriff „Stressmanagement“ bereit. Und positiver Stress, fachlich korrekt „Eustress“ genannt, kann unser Leben sogar stimulieren und bereichern. Dies stellte Stressforscher Hans Selye fest und erkannte: „Ohne ein gewisses Maß an Stress können wir nicht gesund sein. Wir brauchen Spannung und Entspannung.“

Diese dringend notwendige Entspannung erreichen Stressgeplagte nach Meinung von Experten am besten durch Bewegung – beim Sport oder einfach durch einen Spaziergang durch schöne Natur. Empfehlenswert für eine Stressreduktion sind auch mentale Techniken wie Meditation oder Autogenes Training, die sich ohne großen Aufwand überall ausüben lassen. Immer mehr Anfänger finden überdies eine Kombination aus körperlicher Betätigung und mentaler Fokussierung wie Yoga  oder Tai-Chi, den zeitlupenartigen Tanzbewegungen aus China. Sportvereine und Volkshochschulen bieten Kurse an. Auch im guten Wellness-Hotel gelingt es, Abstand vom Alltagsstress zu gewinnen und neue Kraft zu schöpfen. Bei Entspannungsangeboten von Aromatherapie über Massagen, Sauna und Schwimmen bis hin zu Zen-Meditation finden Gestresste unter professioneller Anleitung ihren persönlichen Weg zu mehr Gelassenheit (Infos: www.w-h-d.de) Noch ein Tipp, wenn Stress in Sicht ist: einfach tief durchatmen!
 




Geprüfte Wellness-Qualität: 1997 wurden die Wellness-Hotels & Resorts in Deutschland - unter dem Zeichen des Wellness-Baums - gegründet. Zu diesem Anlass wurden erstmals Qualitätskriterien für Wellness-Hotels definiert und seitdem kontinuierlich verbessert und weiterentwickelt. 2005 machen DEHOGA* und IHA** die Grundzüge dieser Qualitätskriterien zum Maßstab für die offizielle Definition eines Wellness-Hotels: eindrucksvolle Anerkennung der Fachwelt für die von unseren Hotels geleistete Pionierarbeit.

* Deutscher Hotel und Gaststättenverband
** Hotelverband Deutschland