Meine Wellnesszeit 3 & 6 Tage

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Lebensgefühl & Life Balance - Erfrischend sinnlich

Liebe Leserinnen, Leser und Freunde der SZ,

Wer sich erholen will, muss auch den Kopf freibekommen. Mit Wellness als bewusstem Lebensstil ist das möglich.

Kaffee und Käsebrötchen in der Hand, Handy am Ohr, der Blick auf den Terminkalender für den Tag gerichtet: Bereits morgens regiert der Stress. Und so geht es munter weiter: Meeting folgt auf Meeting, E-Mail auf E-Mail, das Telefon steht nicht still. Zwischendurch wird am Schreibtisch eine schnelle Mahlzeit eingenommen. Auch am Abend gibt’s keine Erholung: Essen liefert der Thai-Imbiss, dabei heißt es E-Mails checken, danach ein Meeting vorbereiten, ein Telefonat erledigen – um schließlich erschöpft ins Bett zu fallen für ein paar Stunden Schlaf. Bevor am nächsten Tag das gleiche Spiel von vorn beginnt ...

Ein Ablauf, den viele aus ihrem Berufsalltag kennen.

Ständig sind sie erreichbar. Ständig laufen sie auch in der Freizeit auf Hochtouren und können einfach nicht runterschalten. Sie fühlen sich wie Sisyphos, den Zeus dazu verurteilte, einen Felsbrocken einen Berg hinaufzurollen. Oben angekommen, rollte der Stein wieder runter – und Sisyphos begann von vorne. Nicht einmal mehr im Urlaub gelingt vielen der Abstand zum Arbeitsalltag. Statt mit den Kindern zu spielen, faul auf der Liege am Pool zu liegen, sich massieren zu lassen, ein Buch zu lesen, fremde Welten zu entdecken oder sich beim Surfen, Wandern, Tauchen oder Golfen zu entspannen, rufen sie auch fern der Heimat geschäftliche E-Mails auf dem Smartphone oder dem Firmenlaptop ab. Damit ist der Urlaub alles andere als die ersehnte Auszeit zum Auftanken. Ein Zustand, der schlaucht und auf Dauer krank und unglücklich macht. »Körper und Psyche brauchen längere Pausen, um gesund und leistungsfähig zu bleiben«, warnt auch Frank Meiners, Experte bei der DAK-Gesundheit. Wer im Urlaub arbeite, gefährde seine Gesundheit. Er rät: »Wasser und Wellen sind zur Erholung besser als Informationsflut und Internet-Surfen.« Das bestätigte auch der Urlaubsreport, eine Forsa-Umfrage im Auftrag der DAK. Jeder zehnte Reisende gab an, sich in den Sommerferien weniger gut bis überhaupt nicht erholt zu haben. Häufiger Grund: der Job.

Wer also echte Erholung sucht, sollte nicht nur oberflächlich den Körper pflegen,

sondern auch den Kopf miteinbeziehen. Eine wirksame Lösung ist Wellness. »Ein Wellness- Lebensstil ist eine Art von Lebenskunst. Wenn man sie bewusst entwickelt und durch neue Erfahrungen, neues Wissen und veränderte Bedingungen verbessert, verstärken sich die Perspektiven für ein gutes und erfülltes Leben«, definiert Dr. Donald Ardell, Wegbereiter der Wellness-Bewegung in den USA. Wellness als Lebensstil bedeutet also ein Gleichgewicht von Körper, Geist und Seele. Wie dies gelingt, lernen Erholungsbedürftige in den Wellness-Hotels & Resorts.

Mit Entspannungsmethoden, schönen Spa-Bereichen, professionellen Anwendungen, Sportangeboten, einer Wellness-Vital-Küche sowie einem auf Wunsch integrierten Persönlichkeitscoaching sorgen die z.B. die Balance-Camps dafür, dass der Urlauber den Alltag hinter sich lassen und entspannen kann. Er erlebt beispielsweise auf Wanderungen und Spaziergängen, wie der Ausblick von einem Berggipfel mit der Sicht auf das eigene Leben verbunden werden und was er von der Verwurzelung eines Baumes lernen kann. Gleichzeitig trägt die Bewegung in der Natur dazu bei, dass der Stress mit jedem Schritt weiter zurückgelassen wird. Denn Entspannung ist auch ein aktiver Prozess, der durch Sport sowie gezielte Entspannungstechniken unterstützt werden kann.

Darüber hinaus helfen individuelle Gespräche, Gruppen-Coachings, Workshops und Vorträge, persönliche Wünsche und Ziele zu erkennen und durch Austausch mit anderen neue Perspektiven und einen veränderten Blickwinkel auf die eigenen Herausforderungen im Leben zu bekommen. Das Persönlichkeitscoaching kann dabei so in den Urlaub integriert werden, dass es nicht anstrengt oder gar aufwühlt. Vielmehr werden Möglichkeiten aufgezeigt und Impulse gegeben, die den Weg zu einem selbstbestimmten Leben weisen. Die Konsequenz: Das Gefühl, wie Sisyphos in einer Tretmühle zu stecken, ist passé. Langfristig ist ein ausgeglichenes, zufriedenes und glückliches Leben möglich.

Mit Achtsamkeit gegen Alltagsstress

Beim Essen Fernsehen schauen und gleichzeitig auf dem Smartphone die neuesten Mails checken: Selten sind wir ganz bei einer Sache. Und selbst wenn wir nur eine Sache tun, sind unsere Gedanken oft woanders. Wir grübeln über Vergangenes nach oder planen den nächsten Tag. Dieses Verhalten

tut Geist und Körper nicht gut. Wer sich stattdessen öfter mal ganz auf den aktuellen Moment konzentriert, reduziert damit Stress und Unsicherheiten und verhilft sich zu einem selbstbestimmteren und entspannteren Leben.

Unsere Tipps für Ihren Alltag:

Bewusst handeln

Nehmen Sie sich vor, jeden Tag eine Handlung ganz bewusst durchzuführen. Fühlen Sie zum Beispiel beim Zwiebelschneiden das Messer in Ihrer Hand und die glatte Oberfläche der Knolle und nehmen Sie den Geruch ganz bewusst wahr.

Tief atmen

Nutzen Sie freie Momente, etwa in der Schlange an der Kasse, um Ihren Atem zu beobachten und dann ganz bewusst tief einzuatmen. Merken Sie, wie die Atmung tiefer wird und Sie entspannter werden.

Innehalten

Achten Sie des Öfteren ganz bewusst auf Ihren Körper und entwickeln Sie so mehr Achtsamkeit für Ihre Bedürfnisse. Habe ich Hunger? Bin ich müde? Oder brauchen meine Augen eine kurze PC-Pause?

Mit besten Wünschen für eine: Erfrischend sinnliche Wellnesszeit