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31. März 2011

Wellness-Trends 2011

Wellness-Hotels GmbH und beauty24 stellen vor

Der Wellness-Branche geht es so gut wie nie zuvor. Dieses Jahr kann sie auf ein besonders erfolgreiches Jahr 2010 zurückblicken. Für 2011 wird noch weiteres Wachstum erwartet. Das bestätigt auch die aktuelle Umfrage der Kooperation Wellness-Hotels GmbH und des Wellnessreise-Veranstalters beauty24. Für das Jahr 2010 konnten mehr als zwei Drittel (64,38 Prozent) der Partnerhoteliers eine erhöhte Nachfrage nach Wellnessleistungen verbuchen. Das ist eine Steigerung um fast 15 Prozent des bereits guten Wertes von 50 Prozent im Jahr 2009. Wellness ist im Alltag des Verbrauchers angekommen, zudem profitiert die Branche vom anhaltenden Trend der zusätzlichen Kurz- und Wochenendreisen, die neben dem längeren Jahresurlaub ein fester Bestandteil der Urlaubsplanung geworden sind. Ein weiterer Pluspunkt: Deutsche verreisen immer lieber und öfter im eigenen Land.

 

Die Wellness-Trends 2011

 

1. Me-Time: Mehr Zeit für mich

Das Telefon klingelt, zig neue E-Mails im Posteingang, dazu kommt ein neuer Auftrag vom Kunden. Hektik, Flexibilität und dazu ständige Erreichbarkeit – das Leben wird immer komplexer. Auf Dauer birgt das die Gefahr von Überarbeitung bis hin zur völligen Erschöpfung, da Leben und Beruf immer mehr nahtlos ineinander übergehen. Das Bedürfnis nach Ruhe und Entspannung steigt. Kleine Auszeiten können helfen, zu innerer Ruhe und Gelassenheit zurückzufinden. Selbst fünf Minuten bewusste Mini-Auszeit sind ein erster Schritt dahin. Zudem bieten Aufenthalte in Wellnesshotels eine optimale Unterstützung für die Work-Life- Balance. Das bestätigt auch die Auswertung der Gästeumfrage: Mit knapp 70 Prozent (69,15 Prozent) fährt die Mehrzahl der befragten Gäste bewusst in den Wellnessurlaub, um sich eine Auszeit vom Alltag zu nehmen. Knapp 30 Prozent (29,45 Prozent) nehmen sich dafür ein bis zwei Tage Zeit. Fast jeder Zweite (48,26 Prozent) gönnt sich eine solche Auszeit mehrmals im Jahr. Zum Vergleich: Im Vorjahr waren es 36,91 Prozent. Auch die Hotels kommen diesem Bedürfnis nach, fast drei Viertel (74,66 Prozent) bieten ihren Gästen Programme und Kurse für individuell zusammenstellbare Auszeiten an. Beliebte Anwendungen sind Entspannungsmassagen (77,92 Prozent) und klassische Wellness- und Beauty-Behandlungen (69,94 Prozent). Innovative Angebote sind bereits im Aufbau: So bieten 5,48 Prozent der Hoteliers ihren gestressten Gästen psychologische Beratung für privates Zeitmanagement an. Viele Kunden suchen zudem ganz bewusst nach Orten der Stille. Kein Handyklingeln, kein Straßenlärm, keine Gespräche – die Gäste können in speziell eingerichteten Räumen völlige Ruhe genießen. Mehr als die Hälfte (53,42 Prozent) der befragten Hotels hat für ihre ruhesuchenden Gäste spezielle Orte der Stille eingerichtet.

 

2. Reinigung für Körper und Geist

Schlechte Ernährung, Farb- und Giftstoffe in Nahrungsmitteln, Bewegungsmangel, Umweltschadstoffe – all diese Faktoren belasten Körper und Geist und wirken sich auf das Immunsystem aus. Hilfreich bei der physischen und spirituellen Reinigung von Körper und Seele sind Wellnessrituale wie Sauna, Diäten oder Entschlackungskuren. Die klassische Sauna ist ein Standard in Wellnesshotels. Darüber hinaus haben mehr als ein Drittel (35,62 Prozent) der befragten Wellnesshotels spezielle Reinigungsanwendungen im Angebot. Von den befragten Hotelgästen hat ein Viertel (26,12 Prozent) diese Art der Reinigung bereits ausprobiert1. Fast 45 Prozent (44,38 Prozent) hält es zudem für wichtig bis sehr wichtig, dass Programme zur körperlichen Reinigung angeboten werden. Besonders beliebt sind Hamambesuche und Saunagänge, die von 23,41 Prozent der befragten Kunden bevorzugt werden, sowie Entschlackung (21,63 Prozent) und Diäten (8,77 Prozent).

Entspannungsangebote, die auch die Seele bzw. den Geist einbeziehen, gewinnen zunehmend an Bedeutung: Yoga ist mit 15,41 Prozent noch immer die beliebteste Art der mentalen Entspannung, neben autogenem Training (9,75 Prozent), Meditation (9,09 Prozent) und Qi Gong (6,51 Prozent). Aber auch spezielle Kurse zu Stress- und Zeit-Management werden von 11,93 Prozent bzw. 7,20 Prozent der befragten Kunden gern wahrgenommen. Mehr als ein Drittel (35,87 Prozent) der Wellnessgäste hält es bei der Wahl eines Wellnesshotels zudem für wichtig bis sehr wichtig, dass mentale Reinigungsprogramme zur Auswahl stehen.

 

3. DaySpas: Kleine Oasen im Alltag

Wie kostbar das körperliche und seelische Wohlbefinden in der heutigen Zeit ist, zeigt die steigende Anzahl der DaySpas. Die Flucht in die ruhige Abgeschiedenheit eines DaySpas, um die perfekte Balance zu finden, liegt im Trend. 27,98 Prozent der Befragten haben schon DaySpas oder Tagesprogramme in Wellnesshotels genutzt, weitere 11,43 Prozent haben es in diesem Jahr vor. Neun von zehn Personen (90,12 Prozent) gönnen sich mehrmals im Jahr Wellness in DaySpas oder Thermen. 7,41 Prozent nutzen solche Angebote monatlich – Tendenz steigend. Das bestätigen auch die befragten Hoteliers: Mehr als 80 Prozent (81,51 Prozent) haben spezielle Programme für Tagesgäste im Angebot.

Schnell mal kurz weg: DaySpas bieten die Möglichkeit, in völlige Ruhe abzutauchen und den Stress des oft hektischen Alltags hinter sich zu lassen. Wellness ist im Alltag angekommen und die Branche ist darauf perfekt eingestellt. Das macht sich auch an den Reklamationen bemerkbar – diese sind stark rückläufig. 38,13 Prozent der Wellnessgäste waren bisher voll und ganz zufrieden. 84,08 Prozent fühlen sich bereits bei den Vorgesprächen zu den einzelnen Wellnessanwendungen kompetent beraten. Grund zur Kritik geben allenfalls persönliche Vorlieben. So wurde zum Beispiel der individuelle Musikgeschmack nicht immer getroffen (13,71 Prozent) oder auch mal die nicht ganz passende Raumtemperatur bemängelt (39,04 Prozent).

 

4. Natur vs. High-Tech: Die neuen Kosmetiktrends

Naturkosmetik, vor einigen Jahren noch ein Nischenprodukt, findet sich heute selbst in den Regalen von Drogerieketten. Mittlerweile haben die großen Kosmetikmarken ihre eigenen Naturprodukte auf den Markt gebracht. Es entsteht der Eindruck: Natur liegt voll im Trend. Doch was aus den Ladenregalen mitgenommen und im Wellnesshotel nachgefragt wird, sind zwei verschiedene Paar Schuhe: Mehr als zwei Drittel der Kunden (68,77 Prozent) ist es egal, welche Kosmetikprodukte sie benutzen. Diese Ergebnisse können auch die Hoteliers bestätigen: Knapp 40 Prozent der Gäste (39,73 Prozent) haben keine bestimmten Kosmetikvorlieben bei Wellnessanwendungen und immerhin 45,89 Prozent der Hoteliers stellen keine vermehrte Nachfrage nach Naturkosmetik fest.

Hightech-Kosmetik setzt sich in Deutschland nur zögerlich durch. Laut aktueller Umfrage bevorzugen 12,33 Prozent der Verbraucher die hochtechnologische Wirkstoffkosmetik. Die Hoteliers spüren hier schon eine vermehrte Nachfrage von immerhin 6,16 Prozent. Der Grund für die langsame Steigerung: im Vergleich zu herkömmlicher Kosmetik sind diese Produkte im Moment teurer und daher hat nur eine bestimmte Klientel das nötige Geld dafür.

 


 

Die Kooperation der Wellness-Hotels & Resorts (W-H-R) ist die erste Adresse für Wellness-Erlebnisse und steht seit zwölf Jahren an der Spitze der deutschsprachigen Wellness-Hotellerie. Mittlerweile gehören ihr neben den ersten Pionieren sorgfältig ausgewählte, meist inhabergeführte deutsche Wellness-Hotels sowie internationale Partner im 4- und 5-Sterne-Bereich an. Unabhängige TÜV-Experten testen die Hotels unter anderem unter den Aspekten Großzügigkeit, Innovation und Nachhaltigkeit des SPA-Bereichs. Ein umfangreicher Katalog von Wellness-Hotels & Resorts kann online unter http://www.wellnesshotels-resorts.de und telefonisch unter +49.(0)211.679 69 69 bestellt werden.