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12. Januar 2013
Berliner Abendblatt

Wellness- und Winterurlaub - Autorin: Diana Mosler

Schwimmen, Saune und Aktiv-Entspannungsprogramm runden Skifreude ab

In einer winterlichen Landschaft führen viele Wege zum Ich: beim Kuscheln im Romantikhotel oder bei einer Fackelwanderung im Schnee. Meditative Erfahrungen lassen sich auf einer Pilgerwanderung auf Schneeschuhen machen und neues Körperbewusstsein kommt durch wohltuende Spa-Behandlungen auf. 

 

Berliner Abendblatt

Perfekter Mix. Der perfekte Winterurlaub: Die Piste möglichst oft hinunterfahren und anschließend im Spa die müden Knochen wieder erholen. Ob Skifahren, Snowboarden oder Langlauf: Wintersportler brechen gerne schon frühmorgens auf, um möglichst viel Zeit für viele Abfahrten zu haben. So manch einer verausgabt sich dann anschließend noch beim Après-Ski. Andere wiederum sind abends erschöpft und wollen entspannen.

Wohltuende Wärme. Unter Skiurlaubern seien am Abend verstärkt wärmende, den Körper- erholende Wellnessangebote gefragt, sagt Michael Altewischer, Mitglied im Beirat des Hotelverbandes Deutschland (IHA) und Geschäftsführer der Wellness-Hotels-Deutschland: die Sauna, der aufgeheizte Whirlpool, eine Massage für den Rücken. Andere fänden in Konzerten, im Kabarett oder mit einem Buch vor dem Kamin Ruhe. "Viele Menschen erwarten heute aber nicht nur passive Wellness", beschreibt Altewischer einen Trend hin zu mehr Bewegung, etwa Schneeschuhwanderungen, morgendliche Almaufgänge mit Yoga oder Wassergymnastik als Warm-up, bevor es auf die Piste geht.

Gut informiert. Egal ob Erholung oder Aktiv-Programm: Wer Wert auf Wellness legt, sollte sich vor dem Skiurlaub gut über das Angebot im jeweiligen Hotel informieren. Wichtig sei, die eigenen Ansprüche zu kennen: Wer nur wenige Tage verreist und vor allem Skifahren will, kommt womöglich mit einem einfachen Schwimmbad mit Sauna aus. "Aber je länger der Urlaub dauert, desto größer ist in der Regel der Anspruch bis hin zum Rundum-Sorglos-Paket", so Altewischer. Konkret nachfragen. Güte-Siegel gibt es Altewischer zufolge viele. Für Verbraucher sei es nicht immer leicht, den Überblick zu behalten: "Ich kann noch so viele Siegel haben, der Punkt ist: Das Angebot muss zu mir passen." Altewischer rät, sich zunächst über mehrere Hotels zu informieren, dann dort anzurufen und gezielt vier, fünf Fragen zu stellen, die einem persönlich wichtig sind. Fallen die Antworten darauf freundlich und umfassend aus statt ausweichend und abwiegelnd, sei dies wohl die richtigen Adresse.

Wichtig seien auch eigene Mitarbeiter im Haus wie etwa Physiotherapeuten, die den Hotelgästen zur Verfügung stehen und nicht erst von außerhalb anreisen müssen. 

 




Geprüfte Wellness-Qualität: 1997 wurden die Wellness-Hotels & Resorts in Deutschland - unter dem Zeichen des Wellness-Baums - gegründet. Zu diesem Anlass wurden erstmals Qualitätskriterien für Wellness-Hotels definiert und seitdem kontinuierlich verbessert und weiterentwickelt. 2005 machen DEHOGA* und IHA** die Grundzüge dieser Qualitätskriterien zum Maßstab für die offizielle Definition eines Wellness-Hotels: eindrucksvolle Anerkennung der Fachwelt für die von unseren Hotels geleistete Pionierarbeit.

* Deutscher Hotel und Gaststättenverband
** Hotelverband Deutschland