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Top Hotel
1. Juni 2010
Top Hotel [06/2010]

Zielgruppen Familien - Autor: TH

Wellness und Erholung für verschiedene Generationen

Lebhafte Kinder und ruhebedürftige Erwachsene bringen Hoteliers am besten unter einen Hut, indem sie nicht nur zeitgemäße Aktivitäten für den Nachwuchs anbieten, sondern auch Zimmer, deren Raumaufteilung Platz für Freiräume lässt.

 

Top Hotel 6.2010

 

 

Familienfreundlichkeit wird im Tourismus zunehmend zum Wettbewerbsfaktor und Urlaub mit Kindern im Wellnesshotel immer selbstverständlicher: Die berufstätige Mutter möchte entspannen, der Vater Zeit mit seinem Nachwuchs verbringen, die mitgereisten Großeltern relaxen, schlemmen oder golfen. Darüber hinaus gewinnt bei dieser Zielgruppe umweltverträgliches Reisen an Bedeutung. Statt Flugreisen und exotischen Speisen bevorzugt sie mehr und mehr kurze Strecken per Bahn oder Pkw sowie ein BioSteak vom heimischen Rind mit frischem Salat. Neo-Nature und Gesundheits-Lifestyle werden aktiv gelebt - Trends, an die Eltern auch ihre Kinder heranführen möchten. Doch wie kommt der aktive, oft laute Nachwuchs mit einer Umgebung klar, die ursprünglich vorzugsweise der Ruhe und Entspannung gewidmet war? Michael Altewischer, Geschäftsführer der Wellness-Hotels GmbH, umschreibt die Herausforderung so: >>Um ein komplexes Spa-Angebot und die Bedürfnisse von Familien im Hotel zu vereinen, ist zunächst viel konzeptionelle Vorarbeit notwendig. Will man Familien ins Hotel integrieren, müssen Raumaufteilung, Zimmergestaltung und Zeitabläufe auf die Bedürfnisse der verschiedenen Zielgruppen abgestimmt werden. Je nach Größe und Ausrichtung des Wellnesshotels kann es allerdings auch förderlich sein, nein zu der Zielgruppe Familie zu sagen und sich nur auf Erwachsene zu konzentrieren.<<

 

Ein Punkt, den Alfons Schnieder, Inhaber des Landhotels Jammertal, bestätigen kann. Kommen Kinder ins Spiel, prallen zwei Welten aufeinander, die in einem Wellnesshotel schwierig zu vereinen sind. Sein Haus wird in den Ferien zu 5o Prozent von Familien gebucht und da er diese Umsatzträger nicht verlieren wollte, mussten Lösungen her. Nun stehen in den Ferien für Kinder und Jugendliche zwei Kinderklubs und ein Outdoorgelände bereit. Zeit zum Toben im Pool haben sie zwischen 17 und 18 Uhr-, im Spa gibt es für den Nachwuchs Massagen und Anwendungen wie die Gesichtsbehandlung, „Teen face“. Zusammen können Familien das Serailbad buchen oder an Entspannungskursen teilnehmen. Schnieder: »Damit wollen wir Kindern und jugendlichen den Wellnessgedanken näher bringen. Denn sie sind unsere zahlenden Gäste von morgen.«

 

Spaß für Kinder, Stille für Erwachsene, Wellness für alle - dieses Prinzip gilt auch im Spa & Wellness Resort Romantischer Winkel Bad Sachsa. »Wir sehen es gern, wenn Familien bei uns generationsübergreifend Urlaub machen. Eltern und Großeltern genießen Wellness und Sport, während der Nachwuchs von unserem Fachpersonal im „Kids & Teens Club“ betreut wird<<, so Inhaberin Nora Oelkers. Neben kindgerechten Treatments bietet sie im Sommer Theaterprogramme, Mal- und Kletterkurse sowie einen Mitmachzirkus an. Gleiches dachte sich auch Thomas Ebner, Junior Chef in Ebners Waldhotel in Fuschl: Er entwickelte jedoch nicht nur Konzepte speziell für jugendliche wie eine Tubingbahn, er ließ zugleich zahlreiche Zimmer vergrößern. Ergebnis: Seitdem buchen immer mehr Familien Urlaub in seinem Weilnesshotel.




Geprüfte Wellness-Qualität: 1997 wurden die Wellness-Hotels & Resorts in Deutschland - unter dem Zeichen des Wellness-Baums - gegründet. Zu diesem Anlass wurden erstmals Qualitätskriterien für Wellness-Hotels definiert und seitdem kontinuierlich verbessert und weiterentwickelt. 2005 machen DEHOGA* und IHA** die Grundzüge dieser Qualitätskriterien zum Maßstab für die offizielle Definition eines Wellness-Hotels: eindrucksvolle Anerkennung der Fachwelt für die von unseren Hotels geleistete Pionierarbeit.

* Deutscher Hotel und Gaststättenverband
** Hotelverband Deutschland