Ayurveda im Wellnesshotel erleben

Mal wieder richtig ausgeglichen sein und sich rundum wohl fühlen – danach sehnen sich Viele. Doch schlechte Lebensangewohnheiten, ob Ernährung oder Lebensrhythmen, ziehen sich wie ein roter Faden durch den Alltag. Der Wunsch nach Veränderung ist da, aber es fehlt der richtige Ansatz. Eine Panchakarmakur im Wellnesshotel aus der ayurvedischen Heilkunst kann der Anfang dieser Veränderung sein. Aber was ist Ayurveda eigentlich?

Ayurveda: Die Grundlagen

Ayurveda steht für die Lehre vom Wissen und ist eine traditionelle indische Heilkunst. Nach einer Ayurveda-Kur fühlen sich viele Menschen wie neu geboren. Aufgrund dieser positiven Wirkung auf den Körper liegt in einigen Wellnesshotels der Fokus auf Ayurveda. Die Heilkunst ist ein ganzheitliches Konzept, dessen zentrale Elemente Ernährungskunde, Ordnungstherapie, Pflanzenheilkunde sowie Ayurveda-Anwendungen sind. Ziel ist es, die drei Lebensenergien ins Gleichgewicht zu bringen beziehungsweise diese im Gleichgewicht zu halten. Dabei unterscheidet man zwischen drei unterschiedlichen Lebensenergien, in der ayurvedischen Lehre auch Doshas genannt:
  • Vata, das Bewegungsprinzip
  • Pitta, das Stoffwechselprinzip
  • Kapha, das Strukturprinzip
Die unterschiedlichen Doshas bedingen die Eigenschaften eines Menschen und damit auch deren Konstitutionstypen. An dieser lassen sich die Stärken und die Schwächen eines Menschen feststellen und benennen. Die fünf zentralen Elemente in der ayurvedischen Lehre sind Erde, Wasser, Feuer, Luft und Äther. Aus diesen besteht, der ayurvedischen Lehre nach, alles auf der Erde.  

Ganzheitliche Ayurveda-Kur

Ganzheitlichkeit bedeutet eine Einheit von Körper, Geist und Seele. Die Gesundheit eines Menschen hängt von dem Gleichgewicht in seinem Körper ab. Ungleichgewichte entstehen durch innere oder externe Einflüsse. Externe Einflüsse sind dabei beispielsweise Strahlungen der Luft sowie Schadstoffe der Luft, aber auch der alltägliche Stress. Bei einer Panchakarmakur steht daher die Fokussierung auf  eine gesunde Lebensweise und Ernährung sowie das Aufgeben von negativen Angewohnheiten im Vordergrund. Grundlegend geht es darum, die drei Doshas wieder in ein ausgewogenes Verhältnis zu bringen, um so Krankheiten zu vermindern und die Gesundheit zu erhalten. Ziel ist es, durch das Gleichgewicht der Doshas den Körper zur Selbstheilung anzuregen.
Ayurveda: Wellness-Anwendungen
Wer keine Zeit für eine umfassende Ayurveda-Kur hat, kann bei unterschiedlichen Wellness-Anwendungen neue Energie tanken. Bei ayurvedischen Öl-Massagen können Gäste nicht nur ganzheitlich entspannen, sondern erfahren durch die Anwendung weitere wohltuende Effekte. Denn durch die Behandlung mit dem warmen Öl werden die Haut und das Gewebe gestärkt und Stress und Hektik abgebaut. Eine andere beliebte ayurvedische Anwendung ist der traditionelle Stirnölguss, der unter anderem bei mentaler Erschöpfung, Schlafstörungen und Migräne helfen kann. Aber auch Bäder wie beispielsweise Kräuterschwitzbäder gehören zu Repertoire ayurvedischer Kuren. Während der Körper während des warmen Bads schwitzt, wird der Kopf durch feuchte Tücher kühl gehalten. So wird die Durchblutung und der Stoffwechsel angeregt und zugleich ein Gefühl von Entspannung hervorgerufen.

Ayurveda im Wellnesshotel erleben

Interessierte können Ayurveda bestens im Wellnesshotel kennenlernen. Denn hier erfahren Urlauber wichtige Informationen zum Thema Ayurveda und lernen diesen Lebensstil ganzheitlich kennen. Einige Wellnesshotels in Deutschland haben sich auf Ayurveda spezialisiert und vermitteln so fundiertes Wissen über die Lehre, deren Ziel die Gesunderhaltung des Menschen ist.
Ayurveda steht für die Lehre vom Wissen und ist eine traditionelle indische Heilkunst. Nach einer Ayurveda-Kur fühlen sich viele Menschen wie neu geboren.