Tipps für Wellness-Urlaube

Tipps für Wellness-Urlaube

5. Februar 2007 Frankfurter Neue Presse – Auflage: 105.000  [02/07]

Von: Jutta Perino
Überlastung im Job, Hektik im Alltag; Der Stress nimmt immer mehr zu und mit ihm das Bedürfnis nach Entspannung. Wellness-Urlaube haben Hochkonjunktur.


Verbindlichen Qualitätskriterien für Wellnessurlaub haben sich 1997 erstmals deutsche Hotelliers verschrieben. 44 Hotels, die wirkungsvolle und nachhaltige Erholung und Entspannung im eigenen Land versprechen, sind in dem Katalog »Wohlfühlen in Deutschland« zusammengefasst.

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So bleibt eine Enttäuschung erspart: Für einen Wellness-Urlaub gibt es Regeln. Wer sich etwa auf Massagen im Hotel freut, sollte diese, wie andere Anwendungen auch, in jedem Fall vorab buchen. Besonders an Wochenenden ist es in Hotels oft schwierig, kurzfristig Termine zu bekommen.

Der Gast kann in der Regel wählen, ob er von einem männlichen oder weiblichen Mitarbeiter behandelt wird. Außerdem schützen Tücher die Teile des Körpers, die nicht behandelt werden.

Während der Wellness-Anwendungen kann man das tragen, was bequem ist. Oft liegen Bademäntel auf dem Zimmer, die man auf dem Weg vom Zimmer zum Spa-Bereich überziehen kann. Gesundheitsbäder und Massagen werden meist unbekleidet genossen. In Pools oder Whirpools ist Schwimmkleidung angesagt.

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Geprüfte Wellness-Qualität: 1997 wurden die Wellness-Hotels & Resorts in Deutschland - unter dem Zeichen des Wellness-Baums - gegründet. Zu diesem Anlass wurden erstmals Qualitätskriterien für Wellness-Hotels definiert und seitdem kontinuierlich verbessert und weiterentwickelt. 2005 machen DEHOGA* und IHA** die Grundzüge dieser Qualitätskriterien zum Maßstab für die offizielle Definition eines Wellness-Hotels: eindrucksvolle Anerkennung der Fachwelt für die von unseren Hotels geleistete Pionierarbeit.


* Deutscher Hotel und Gaststättenverband

** Hotelverband Deutschland