Kinder-Spa: Das Ende der Unschuld

Kinder-Spa: Das Ende der Unschuld

25. September 2007 Glamour – Auflage: 616.500

Babyschwimmen fände er ja durchaus sinnvoll. „Aber Gesichtspackungen? Das sind Kinder, die brauchen so etwas doch nicht.” Michael Altewischer, Geschäftsführer des Zusammenschlusses „Wellnesshotels Deutschland” und Vater von drei Sprösslingen, glaubt nicht, dass sich Kinder-Spas durchsetzen werden.

„Der Prozentsatz der Eltern, die ihre Kinder mit allen Mitteln aufmotzen wollen, ist in Deutschland gering. Wenn Teenager Pickel haben, finde ich eine Gesichtsbehandlung nicht verwerflich, und meine Töchter, 10 und 13, lackieren sich auch gern die Nägel. Ansonsten sollten Kinder spielen, statt sich massieren zu lassen.”

Glamour, Artikel, 250907

Glamour, Artikel, 250907



Geprüfte Wellness-Qualität: 1997 wurden die Wellness-Hotels & Resorts in Deutschland - unter dem Zeichen des Wellness-Baums - gegründet. Zu diesem Anlass wurden erstmals Qualitätskriterien für Wellness-Hotels definiert und seitdem kontinuierlich verbessert und weiterentwickelt. 2005 machen DEHOGA* und IHA** die Grundzüge dieser Qualitätskriterien zum Maßstab für die offizielle Definition eines Wellness-Hotels: eindrucksvolle Anerkennung der Fachwelt für die von unseren Hotels geleistete Pionierarbeit.


* Deutscher Hotel und Gaststättenverband

** Hotelverband Deutschland