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Rheinische Post, Beileger "Life"
1. September 2009
Rheinische Post, Beileger "Life" [09/2009]

Private Kur ohne Rezept

Medical Wellness statt verschriebenem Kuraufenthalt - immer mehr Menschen nutzen die Ferien, um sich gezielt und unter fachlicher Anleitung um ihre Gsundheit zu kümmern.

„Schlank im Schlaf“, „Burn out - nicht mit mir“ oder „Kardio-Fit für Männer“ heißen die neuen Angebote der einst klassischen Kurkliniken in Bad Sassendorf, Bad Salzuflen und Bad Berleburg. Akupunktur, Ernährungsworkshops, Kochkurse und Sportangebote sind in diesen Medical-Wellness-Paketen ebenso enthalten wie klassische Wellness-Anwendungen sowie Massagen und Bäder. Den Trend des so genannten „Health Care“ -Urlaubs, den sich die Gäste praktisch selbst verschreiben, haben die Kurkliniken erkannt: Sie nehmen zwar nach wie vor Patienten zu einer Reha nach einer Erkrankung auf - richten sich aber auch an Gäste, die sich selbst mit einem Gesundheitsurlaub Gutes tun wollen - und dafür auch selbst zahlen. Auch viele Wellness-Hotels haben ihren Spa-Bereich um einen Mediziner und neue Behandlungsmöglichkeiten erweitert.

 

RP 0909

 

Im Gegensatz zur klassischen Kur geht es nicht um Heilung, sondern um Prävention: "Bei Medical Wellness werden Kranke nicht gesund gemacht, sondern gesunde Menschen gesund erhalten. Es geht viel mehr um die Vorbeugung von Krankheiten als um deren Heilung", sagt Lutz Lungwitz vom Deutschen Medical Wellness Verband in Berlin. Wie der Name "Medical Wellness" schon vermuten lässt, muss ein Arzt die Anwendungen betreuen. Ein Gesundheitsurlaub beginnt also mit einem Besuch beim Mediziner, der den Gast durchcheckt und mit ihm daraufhin Anwendungen und Therapien abstimmt. Bei Rückenschmerzen geht es also nicht aufs Mountainbike sondern zum Schwimmen, Reiki oder Qui Gong, bei Stress zum ayurvedischen Stirnölguss und bei Übergewicht zum Ausdauersport. Erlebnisse an der frischen Luft, das Erlernen von Entspannungstechniken und die Nutzung der Sauna- und Pool-Landschaft im Hotel oder der Kurklinik stehen hier im Vordergrund, nicht das reine "Ausruhen" wie es beim herkömmlichen Wellness-Urlaub der Fall ist.

 

 

Trotzdem findet MedicalWellness im touristischen Rahmen statt. Den Gast erwarten zum Teil luxuriös ausgestattete Spa-Bereiche, komfortable Hotels mit Küchen, die sich ganz auf die Bedürfnisse der Gesundheitsurlauber einstellen: Speziell geschulte Köche stellen attraktive vegetarische, diätetische oder diabetesgerechte Menüs auf Gourmet-Niveau zusammen, bei denen auch regionale Bio-Produkte eingebunden werden. Gesundheitsurlaub muss Spaß machen - sonst würde ihn keiner buchen, so das Credo von Michael Altewischer, Geschäftsführer der Wellness Hotels Deutschland GmbH. Zumal die Krankenkassen einen Medical-Wellness-Aufenthalt nicht bezahlen, er gehört zu den individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL).

 

 

Medical Wellness will eine langfristige Veränderung des Lebensstils bewirken. Deshalb steht am Ende eines jeden Aufenthalts eine Empfehlung der betreuenden Ärzte und Trainer für einen gesundheitsorientierten Lebensstil im Alltag.




Geprüfte Wellness-Qualität: 1997 wurden die Wellness-Hotels & Resorts in Deutschland - unter dem Zeichen des Wellness-Baums - gegründet. Zu diesem Anlass wurden erstmals Qualitätskriterien für Wellness-Hotels definiert und seitdem kontinuierlich verbessert und weiterentwickelt. 2005 machen DEHOGA* und IHA** die Grundzüge dieser Qualitätskriterien zum Maßstab für die offizielle Definition eines Wellness-Hotels: eindrucksvolle Anerkennung der Fachwelt für die von unseren Hotels geleistete Pionierarbeit.

* Deutscher Hotel und Gaststättenverband
** Hotelverband Deutschland