BGM - Betriebliches Gesundheitsmanagement

Ärztliche Beratung im Medical Wellness Urlaub - Menschels Vitalresort | Bad Sobernheim

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) und individuelle Gesundheitsreisen

Gesunde Lebensführung hat Konjunktur!

In der Arbeitswelt von heute sind die Anforderungen für den Einzelnen wie für Unternehmen deutlich gestiegen. Gesellschaftliche Veränderungen – darunter der demographische Wandel, Globalisierung und Liberalisierung der Märkte – verdichten und beschleunigen die Arbeitsprozesse. Der zunehmende Leistungsdruck ist häufig von den Mitarbeitern nicht mehr zu kompensieren. Dann wirkt er sich negativ auf die Gesundheit der Mitarbeiter aus – und damit auch auf die Wirtschaftskraft von Unternehmen. Stress und psychische Erkrankungen nehmen überproportional stark zu: Der DAK Gesundheitsreport von 2009 verzeichnet in 2008 noch einmal 7,9% mehr Fehltage aufgrund von psychischen Erkrankungen als im Vorjahr. Damit wird Stress zum bedeutendsten gesundheitlichen Risikofaktor für Unternehmen. Neben psychischen Störungen sind es vor allem Erkrankungen des Muskel-Skelett- und Herz-Kreislauf-Systems, die für die arbeitsbedingten Krankheitskosten von derzeit jährlich 43,9 Mrd. Euro ursächlich sind.


Medical Wellness Beratung - Menschels Vitalresort | Bad Sobernheim

Gesunde Mitarbeiter – gesundes Unternehmen

Je gesünder und leistungsfähiger die Mitarbeiter, desto geringer sind die Kosten durch Minderleistung, Fehlzeiten, Unfälle, Qualitätsprobleme oder krankheitsbedingte Frühberentung. Das ökonomische Potenzial, das Gesundheitsförderung entfalten kann, verdeutlicht eine Untersuchung der Initiative Gesundheit & Arbeit (getragen von BKK, AOK und HVBG):

  • Reduzierung der Kosten durch Arbeitsunfähigkeit um 30%, wenn Mitarbeiter eine geringere körperliche und psychische Belastung während der Arbeit erfahren.
  • Reduzierung der Gesundheitskosten um 5%, wenn Mitarbeiter viermal pro Woche Sport treiben.

Zeitgemäßes Gesundheitsmanagement.

Es hängt in hohem Maße von der Betriebskultur und dem Umgang mit den Mitarbeitern ab, wie erfolgreich ein Unternehmen auf lange Sicht sein kann. Ein nachhaltiges Gesundheitsmanagement sollte daher fester Bestandteil der Unternehmenskultur sein und auf einer Höhe stehen mit Weiterbildung, Sozialmarketing oder anderen wertstiftenden Elementen eines Unternehmens. Die Wertschätzung, die Führungskräfte ihren Mitarbeitern damit entgegenbringen, steigert deren Loyalität zum Unternehmen und begünstigt ein gutes Betriebsklima. Ein aktives Gesundheitsmanagement zahlt auch auf das Image eines Unternehmens ein: ein entscheidender Wettbewerbsvorteil - vor allem vor dem Hintergrund eines sich abzeichnenden Fachkräftemangels.

Gesetzliche Förderung auf einen Blick

Unternehmen können die Kosten steuerlich geltend machen! Die Maßnahmen zur Gesundheitsförderung durch den Arbeitgeber sind für den Arbeitnehmer steuer- und sozialversicherungsfrei, wenn sie zur Verbesserung des allgemeinen Gesundheitszustandes und der betrieblichen Gesundheitsförderung dienen und 500,– Euro je Arbeitnehmer im Kalenderjahr nicht übersteigen (§ 3 Nr. 34 EStG; § 52 Abs. 4c EStG). Dies gilt pauschal für alle gesundheitsfördernden Maßnahmen, die hinsichtlich Qualität, Zweckbindung und Zielgerichtetheit den Anforderungen der §§ 20 und 20a des Sozialgesetzbuchs SGB V genügen. Der Steuerfreibetrag gilt immer dann, wenn die Arbeitgeberleistungen „zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn“ erbracht werden. Aufwändige Einzelfall-Prüfungen entfallen.

Gefördert werden u. a. (nach § 20 SGB V)

  • arbeitsbedingte körperliche Belastungen (Vorbeugung und Reduzierung)
  • psychosoziale Belastung, Stress (Vorbeugung und Reduzierung)
  • Suchtmittelkonsum (rauchfrei im Betrieb, Nüchternheit am Arbeitsplatz)

Betriebliches Gesundheitsmanagement mit Wellness-Hotels & Resorts

  • Weiterbildung für Personalentwickler
  • Seminare zu Themen wie "Work-Life-Balance" oder "Gesundes Führen" für Mitarbeiter
  • Fitness- und Gesundheits-Checks für Mitarbeiter und Führungskräfte
  • Maßgeschneiderte Lösungen

Gesundheitsreisen in den Wellness-Hotels 

Mit der betrieblichen Gesundheitsförderung halten Unternehmen ein starkes Instrument in Händen, mit dem sie diesen veränderten Bedingungen begegnen und ihre Mitarbeiter nachhaltig fördern können. Gesunde Mitarbeiter sind emotional stabiler, empfinden mehr Freude an der Arbeit und tragen auf diese Weise zu einer wirtschaftlichen und sozialen Untenehmenskultur bei. Mit den Gesundheitsreisen der Wellness-Hotels können Unternehmen jetzt die Gesundheit ihrer Mitarbeiter auf denkbar einfache und angenehme Weise fördern. Steuerlich begünstigt, unkompliziert in der Umsetzung und von den Mitarbeitern als echtes „Incentive“ wahrgenommen. Optimale Bedingungen für unternehmerischen Erfolg. Die Wellness-Hotels verbinden fachkundige Gesundheitsförderung mit der für sie typischen Servicequalität und Atmosphäre auf 4- bis 5-Sterne-Niveau. Dazu gehört, dass alle Teilnehmer einer Gesundheitsreise der Wellness-Hotels den gesamten Wellnessbereich frei nutzen und eine besondere Anwendung genießen dürfen. Je nach Reise verbringen die Mitarbeiter fünf oder sieben Nächte in einem der ausgewählten Hotels, Halbpension mit Wellness-Vital-Küche inklusive.


Die Reisen der betrieblichen Gesundheitsförderung haben die Schwerpunkte Rücken-Fit, Bewegung, Entspannung und Nikotinentwöhnung. Sie widmen sich der Vorbeugung häufiger und kostenintensiver Erkrankungen - ein hohes Einsparpotenzial.

Sie sind an Informationen | Tagungen | Seminaren rund um dieses spannende Thema interessiert? 

Sprechen Sie uns an:
Wellness-Hotels & Resorts GmbH
Eva Blomenkamp
Haroldstraße 14
DE 40123 Düsseldorf

Fon: +49 (0)211.679 69 79
Mail: ebl (at) wh-r (dot) com

Unsere BGM - Betriebliches Gesundheitsmangement-Tips für Sie

Jeder Schritt zählt

Gesund ist nicht nur wer Sport macht, sondern auch wer sich im Alltag viel bewegt. Täglich 6.000 Schritte sollen nachhaltig die Gesundheit verbessern. Ziemlich viel! Starten Sie doch mit 3.000 Schritten am Tag. Zum Beispiel indem Sie einfach mal Besorgungen zu Fuß erledigen.

Keine Zeit und trotzdem fit

Mini-Workout im Büro? – Kein Problem! Entweder mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren, die Treppe statt dem Aufzug nehmen oder sitzend am Schreibtisch kleine Bewegungseinheiten einbauen. Dafür zum Beispiel zwei volle 0,33l Wasserflaschen nehmen und ein improvisiertes Hanteltraining starten

Spaß vs. Selbstoptimierung

Sport wird heute immer mehr nur aus dem Grund getrieben, um einen tollen Körper zu bekommen. Dabei vergessen viele, dass Sport richtig Spaß machen kann. Eine Runde Fußball, Tischtennis oder auch Beachvolleyball mit guten Freunden kann richtig lustig sein!

Aktives Sitzen

Wir sitzen viel zu viel. Und dass wir schon als Kind lernen, schön gerade zu sitzen, macht es noch schlimmer. Denn Abwechslung ist auch beim Sitzen wichtig. Also ruhig mal nach vorne, hinten oder zur Seite lehnen und zwischendurch auch immer mal wieder aufstehen.

Knochen rocken

Egal ob Sie lieber richtig abrocken oder grazil Ballett tanzen: Hüpfen Sie was das Zeug hält! Jeder Sprung setzt durch die Erschütterung den Reiz, die Knochenmasse zu verdichten, stärkt somit das Knochengerüst und mindert die mit dem Alter zunehmende Gefahr von Knochenbrüchen.

Soulflow

Bei diesem Sport-Mix werden Elemente aus dem Yoga, dem Ballett und Qi Gong in einem tänzerischen Programm vereint. Macht beweglich und den Kopf frei.

Gehirnjogging

Nicht nur Kreuzworträtsel trainieren das Gehirn, sondern auch Joggen regt die grauen Zellen an. Mediziner aus Bochum haben herausgefunden: Während beim Laufen die Pfunde purzeln nimmt die Gehirnsubstanz zu. Also rein in die Laufschuhe und Körper und Kopf gleichzeitig stärken.

Fit telefoniert

Beim Telefonieren die Oberschenkel trainieren? Das geht ganz einfach, indem man den Rücken an die Wand drückt und den Po so absenkt, dass die Beine einen rechten Winkel bilden. Mindestens ein bis zwei Minuten halten. Wer länger telefoniert, spürt das am nächsten Tag in den Beinen.

Balanceakt

Balancieren Sie Nackenschmerzen einfach weg! Stellen Sie sich dazu auf ein Bein und trainieren Sie zweimal die Woche für etwa zwei Minuten ihre Balance. Über das Gleichgewichtsorgan im Ohr wird die Halsmuskulatur aktiviert, was wiederum Verspannungen im Nacken löst.

Ins Gleichgewicht meditieren

US-amerikanische Forscher fanden heraus, dass Meditation das Gehirn positiv beeinflusst: Es hemmt dauerhaft die Zonen, die z.B. Angst und Konzentrationsstörungen auslösen. Gleichzeitig werden die für Achtsamkeit zuständigen Bereiche stärker miteinander verknüpft. Regelmäßiges Meditieren schafft also innere Ausgeglichenheit!

Aufwärmen statt Erkältung

Im Winter braucht der Körper länger, um auf Touren zu kommen. Wer mit voller Intensität sein Sportprogramm startet, riskiert nicht nur eine Erkältung, da Bronchien und Lunge gereizt werden, sondern auch Muskelzerrungen. 20 Prozent Ihrer Trainingszeit sollten deshalb dem Aufwärmen geopfert werden.

Work-Out im Büro

Nutzen Sie die Zeit im Büro doch nicht nur zum Arbeiten, sondern tun Sie auch etwas für Ihre Bauchmuskeln. Versuchen Sie mal, den Mülleimer mit den Füßen anzuheben. 15-mal wiederholen. Von wegen am Tisch sitzen macht dick.

Kleiner Fitmacher

Das strafft Hüfte und Oberschenkel: Den linken Oberschenkel anheben, Hände außen ans Knie legen. Beim Ausatmen den Unterschenkel nach vorn strecken und die Arme nach oben führen. Beim Einatmen wieder in die Ausgangsposition zurück gehen. 10x wiederholen und dann wechseln.

Auf Schritt und Tritt

Haben Sie beim Joggen öfters Muskelschmerzen? Dann fehlt Ihnen vielleicht Magnesium. Das lebenswichtige Mineral dient der Stabilisierung von Zellwänden und unterstützt zahlreiche Stoffwechselvorgänge. Magnesium steckt vor allem in Vollkornprodukten, kann aber auch als hoch dosiertes Präparat in der Apotheke gekauft werden.

Gartenfitness

Die Sonne strahlt, der Garten wird auf Vordermann gebracht. Beete umgraben, Hecken schneiden, Gartenabfälle in der Schubkarre abtransportieren. Diese Aktivitäten kurbeln den Kalorienverbrauch an (ca. 300 kcal/h). Also: Ein halber Tag Gartenarbeit entspricht einer Stunde Spazierengehen. Da lohnt sich der Einsatz!

Wasserboxen

Beim Aqua Kick Punch ist ihr Trainingspartner das Wasser. Vereint werden Elemente aus Aqua-Gymnastik, Teakwondo und Boxen. Aqua Kick Punch baut Stress ab und stärkt das Herz und den Kreislauf.

Gerades Sitzen gegen Kilos

So oft verfallen wir gerade am Schreibtisch in eine krumme Haltung, dabei verbrennt gerades Sitzen 10 Prozent mehr Kilokalorien, so Ernährungswissenschaftler. Wer stets gerade sitzt, ob am Schreibtisch, beim Essen oder vor dem Fernseher, verbrennt ohne viel Arbeit mehr Kilokalorien, als schlaff in den Seilen hängende Couch-Potatoes.

Oma weiß wie’s geht

Bei Halsschmerzen helfen Quarkwickel besonders gut. Dazu einfach den Quark ca. einen halben Zentimeter dick auf ein Tuch streichen, die Ränder einschlagen, ein zweites Tuch drüber legen. Den Wickel dann auf den Hals legen und 2x täglich für 20-25 Minuten anwenden. Tipp: Probiere aus, ob der Quark besser aus dem Kühlschrank oder in Zimmertemperatur wirkt. Das ist nämlich Geschmackssache.

Das Glücksrezept

Man nehme 1 Banane, 1 kleine Hand voll Salatblätter, die Blätter von Kohlrabi und Radieschen, einen Spritzer Zitrone, 1 Messerspitze Kurkuma, das Mark einer Vanilleschote und gießt das Ganze mit ½ L Wasser auf und püriert es. Fertig ist der vitalisierende Glücks-Smoothie

Dein Darm sagt danke!

Karotten sind nicht nur äußerst gut für die Augen, sondern tragen auch generell zu deinem Wohlbefinden bei. Einfach Karotten in Form von Suppe schlemmen und dein Darm ist im Handumdrehen wieder glücklich.

Bauch über Kopf

Kopfschmerzen? Gegen das Brummen im Kopf wirken Nahrungsmittel unterstützend, die den Blutzuckerspiegel konstant halten. Gesunde Helfer sind beispielsweise Gemüse, Salate, Nüsse, Eier, Fisch und Fleisch.

Veggie-Grillen

Grillen ohne Fleisch, schmeckt das überhaupt? Klar. Bunte Gemüsespieße, Halloumi- und Ziegenkäse oder gegrilltes Gemüse: Die Vielfalt an vegetarischen und veganen Grillprodukten ist riesig. Mit frischen Ölen und Kräutermarinaden überzeugt die fleischlose Variante sogar Fleischliebhaber.

Ice Ice Baby

Heiße Tage und keine Abkühlung zuhause? Einfach einen Löffel durch die Folie in den Joghurtbecher stecken und ab damit ins Gefrierfach. Einige Stunden später den Becher ablösen und das selbstgemachte Eis restlos genießen...

Tea Time

Wasser kochen, abkühlen lassen und darin grünen Tee kurz ziehen lassen: Diese Zeremonie muss nicht sein. Besser sogar: Auch grünen Tee mit kochendem Wasser übergießen und 3 bis 5 Minuten ziehen lassen. So werden Keime abgetötet und viele gesunde Wirkstoffe gelöst.

Schlank mit Olivenöl

Ausgerechnet Olivenöl: Nachdem Fett und Öl jahrelang als Dickmacher verschrien waren, haben Lebensmittelchemiker jetzt herausgefunden, dass Olivenöl länger satt macht und man dadurch weniger Kalorien zu sich nimmt. Also besser nicht auf das Öl zum Salat verzichten.

Asia Power

Reis, Gemüsesuppe und Bohnen: Was es bei uns frühestens zum Mittagessen gibt, steht in asiatischen Ländern schon zum Frühstück auf dem Tisch. Und das nicht ohne Grund, denn die Speisen regen Stoffwechsel und Verdauung an und sorgen für einen guten Start in den Tag.

Blitzstart in den Tag

Blitzschnell fit werden Sie mit einem Frühstück, das Ihren Kreislauf in Schwung bringt. Birchermüsli, Ei, Sesambrötchen und Orangensaft liefern Kohlenhydrate, Proteine, Kupfer und Vitamin C, die schnell wach und fit machen.

Schlau genascht

Besser vor wichtigen Präsentationen und Prüfungen nicht zu Schokolade & Co. greifen. US-Forscher haben herausgefunden, dass sich zu viel Zucker negativ auf das Gedächtnis auswirkt. Schlauer: Fisch und Salatöl mit viel Omega-3-Fettsäuren verspeisen. Das verbessert die Hirnleistung.

Sommerdrink

Minzeblättern, Zitronen- und Orangenscheiben sowie Eiswürfeln aus Fruchtsaft peppen Wasser und ungesüßten Tees zu geschmackvollen Durstlöschern auf und sind viel gesünder, als zuckerreiche Limonaden.

Sonnenschutz von Innen

Wer von der Sonne nicht genug bekommen kann, sollte zu rotem, orangefarbenen und grünem Obst und Gemüse greifen. Spinat, Paprika, Tomaten und Wassermelone können dabei helfen, die Haut besser auf die UV-Strahlen der Sonne vorzubereiten.

Kaffee & Co vertreiben den Kopfschmerz

Ist der Kopfschmerz bereits in vollem Gange, gibt es einige lindernde Hausmittelchen: Z.B. erweitern Koffein und Vitamin C die Gefäße. Deshalb eine Zitrone in eine Tasse starken Kaffee auspressen und trinken, das wirkt Wunder. Auch rote Frucht- und Gemüsesäfte sind zu empfehlen. Die sind besonders eisenhaltig und beugen Kopfschmerzen vor!

Mit Muskat entgiften

Die Muskatnuss, am besten frisch gerieben, ist reich an ätherischen Ölen. Sie bauen Giftstoffe im Körper ab, die sonst auf Dauer das Immunsystem belasten. Ein Teelöffel Honig mit einer Messerspitze Muskat in eine Tasse Kräutertee geben, hilft den Festtagsbraten zu verdauen!

Gib der Grippe keine Chance

Winterzeit = Grippezeit? Nicht mit der richtigen Ernährung! Suppen und Eintöpfe liefern Energie und wärmen von innen. Carnitinreiches Fleisch wie Geflügel, Lamm oder Wild steigern die Aktivität der Immunzellen.

Fleischlos lecker

Gesund und leicht sind vegetarische Sojaschnitzel. Sie eignen sich z.B. für Gulasch, Füllungen und Aufläufe. Scharf angebraten und gut gewürzt schmecken sie herzhaft und munden auch der Steak-Fraktion!

Frühstücken wie ein König

Bitte nicht ohne Frühstück aus dem Haus hetzen! Im Schlaf sinken die Blutzuckerwerte. Eine Morgenmahlzeit mit komplexen Kohlenhydraten (Müsli, Vollkornbrot) hebt ihn wieder an und verleiht die Energie, die man bis zum Mittagessen braucht.

Hör auf deinen Bauch

Hunger und Durst können genauso die Aufmerksamkeit reduzieren wie ein voller Magen. Daher regelmäßig kleine Portionen wie Obst, Nüsse oder Joghurt zu sich nehmen, ausreichend trinken und so die Konzentration fördern.

Möhrengesicht

Täglich 5 Karotten knabbern - damit verpasst man der Haut ein tolles Fitnessprogramm für den Sommer. Die Möhren enthalten nämlich Betakarotin, - das Vitamin beugt Sonnenallergien vor. Außerdem bekommt die Haut einen leichten Goldton.

Vollkorn gegen Bluthochruck

Vollkornprodukte senken den Blutdruck, so schottische Wissenschaftler. Wer morgens zum Beispiel Vollkorn in Form von Haferflocken zu sich nimmt, senkt den systolischen Blutdruck, den Druck, mit dem das Blut in die Arterien gepresst wird. Konsequenz: Das Risiko von Herzinfarkt, Schlaganfällen und Nierenversagen sinkt.

Bitterschokolade für Naschkatzen

Juhu! Bitterschokolade kann gesundheitsfördernd sein. Dunkle Schokolade mit einem sehr hohen Kakaoanteil, wenig Zucker und Fett wirkt auf Blutgefäße positiv und senkt das Herzinfarktrisiko. Schokolade mit rund 99% Kakaomasse ist am gesündesten aber auch bitter! Wir stehen auf die 70% :)

Mit Augencreme zum Schmollmund

Warum nicht mal die Augencreme zweckentfremden und auf die Lippen auftragen? Wirkstoffe wie Hyaluronsäure und Kollagen polstern nicht nur die Trockenheitsfältchen rund um die Augen auf, sondern pflegen auch die Lippen und sorgen für eine prallere Wirkung. Am besten vor dem Schlafen gehen auftragen, über Nacht einwirken lassen und morgens überraschen lassen.

Saure Pflege mit zartem Ergebnis

Um trockene Ellenbogen besonders zu pflegen, diese zunächst mit einer halbierten Zitrone abreiben. Die Säure der Frucht wird die abgestorbenen Hautschuppen ablösen, das wirkt wie eine Art Peeling. Danach ordentlich mit einer Pflegelotion eincremen und die Ellenbogen sind wie neu!

Wippen

Kurzes Anti-Krampfadern-Workout: Barfuß hinstellen und eine Minute lang von den Fersen auf die Zehenspitzen und wieder zurück schaukeln. Beine kurz ausschütteln und noch einmal von vorne (am besten fünfmal).

Gesichts-Dampfbad

Einfaches Hausmittel für ein feines Hautbild ist ein Gesichtsdampfbad mit Brennnesseln. Dazu das Gesicht reinigen, etwa 5 EL Brennnesselkraut in eine Schüssel geben und mit 1 Liter heißem Wasser übergießen. Über die Schüssel beugen, mit einem großen Handtuch abdecken und bis zu 10 Minuten ziehen lassen.

Jung riechen

Wer nach Pink Grapefruit duftet wirkt bis zu sechs Jahre jünger – das hat eine amerikanische Studie des Geruchsforschers Dr. Hirsch ergeben. Also einfach fruchtiges Duschgel oder Parfum verwenden und das Thema Anti-Aging ist abgehakt.

Facelift

Einem kleinen Doppelkinn kann ganz einfach ohne Nadeln und teure Cremes der Kampf angesagt werden. Dazu mehrmals täglich die Faust von unten gegen das Kinn drücken und versuchen gegen den Druck den Mund zu öffnen. So strafft sich die Haut und bleibt elastisch.

Quarkbad für gestresste Haut

Quark ist Balsam für gestresst Haut. Er wirkt abschwellend, schmerzstillend und entzündungshemmend und hilft gegen Pickelchen, raue Haut und leichte Rötungen. 500g Quark in 1 Liter heißes Wasser einrühren und ins Badewasser geben.

Baden in Rosen

Entspannung pur in einem warmen, romantischen Rosenbad: Geben Sie 10 Tropfen Rosenöl und 4 EL Sahne in die mit warmem Wasser gefüllte Badewanne. Streuen Sie zum Schluss eine Handvoll Rosenblätter dazu und überraschen Sie Ihren Liebsten oder Ihre Liebste!

Don`t worry be happy

Der Urlaub ist schon wieder ewig her? Das Gehirn lässt sich auf Ferienstimmung programmieren: pflegendes Duftöl mit Orange und Jasmin auf den Körper geben, tief einatmen, Kopfkino starten!

Müsli Maske

Hafer gehört nicht nur ins Müsli, sondern pflegt als Packung auch empfindliche Haut. 2 EL Haferflocken, 1 TL Honig und 4 EL heiße Milch verrühren, abkühlen lassen und etwa 20 Minuten auf der Gesichtshaut einwirken lassen.

Bye Bye raue Haut

Gegen sehr raue Hände hilft folgendes: Nehmen Sie eine handvoll Haferflocken und übergießen Sie diese mit kochendem Wasser. Lassen Sie sie eine Weile ziehen. Sobald das Wasser handwarm ist, die Hände 10 min. darin baden. Abtrocknen, eincremen, fertig.

Teebad

Tee reinigt von innen und außen. Einen Liter starken Schwarztee 10 Minuten ziehen lassen, absieben und den Sud mit in das Badewasser geben, 30 Minuten darin baden entschlackt und beruhigt die Haut.

Das richtige Kissen

Feines, dünnes Haar? Dann sollten Sie vielleicht mal Ihren Kissenüberzug wechseln. Baumwolle saugt viel Fett aus dem Haar: Tipp: Seiden oder Satinbettwäsche benutzen und das Haar so zum Glänzen bringen.

Gezupfte Bauchmassage

Eine Zupfmassage rund um den Nabel strafft die Haut, fördert die Durchblutung und regt die Bildung kollagener Fasern an. Also: 1x täglich die Haut zwischen Daumen und Zeigefinger im Uhrzeigersinn hochziehen, bis sie sich leicht rötet. Gleichzeitig ein straffendes Öl verwenden und der Effekt verstärkt sich.

Die fünf Tibeter

So nennt man eine Folge von fünf Übungen. Diese sind unkompliziert, befreien Körper sowie Geist und dauern nur 20 Minuten. Die Abfolge besteht aus den Yoga-Figuren: Kreisel, Kerze, Halbmond, Brücke und Berg. Die Bewegungen kräftigen Knochen, Sehnen und Muskeln und aktivieren das Energiezentrum.

Vitamin D3 aus der Steckdose

Im Sommer sind wir fit und zufrieden, in den dunklen Monaten träge und muffig. Sogenannte Tageslichtlampen simulieren die Sonne und regen dadurch die Vitamin D3-Produktion im Körper an. Wir fühlen uns wacher und aufmerksamer. Die Lampe einfach morgens im Bad vor sich stellen und schon beginnt der Tag mit einem klaren Kopf.

Schlafformel 4-7-8

Ein kleiner Einschlaftrick, der ganz schnell wirkt: 4 Sekunden durch die Nase einatmen, 7 Sekunden anhalten und 8 Sekunden durch den Mund ausatmen. Ein paar Mal wiederholen. Diese Übung trainier ruhig zu atmen, wirkt entspannend und hilft so beim Einschlafen.

Luftsprünge

Wenn man niedergeschlagen ist Luftsprünge machen? Hört sich komisch an, macht aber Sinn, denn Studien haben herausgefunden, dass die Gedanken von unserem Körper beeinflusst werden. Also: Nicht runterziehen lassen und durch Sprünge Glücksgefühle auslösen.

Taketina: Stress weg klatschen

Laufen, klatschen und singen: Alles gleichzeitig aber in unterschiedlichem Rhythmus – das überfordert unser Gehirn. Daher kapituliert es und schaltet einfach ab. So findet man mit „Taketina“, auch Takt-Therapie genannt, zur Entspannung.

Strampeln statt zittern

Bei Angst vor einer Prüfung oder einem Bewerbungsgespräch am besten das Auto stehen lassen und mit dem Fahrrad zu dem Termin fahren. Die Bewegung baut Stress ab und macht den Kopf frei.

Abreagieren

Brüllen Sie die Wut heraus, anstatt den Ärger in sich hinein zu fressen. Wer den Bildschirm anschreit oder auf den Boden stampft, reagiert sich ab und wird dadurch gelassener. Ähnlich hilft es, sich beim Sport auszupowern.

Glück durch Tragik

Wer einen traurigen Film schaut, wird dadurch glücklicher. Dieses sogenannte Tragik-Paradoxon wurde jetzt wissenschaftlich bewiesen. Während Komödien nur kurzzeitig ablenken, machen uns Tragödien auf die schönen Dinge in unserem Leben aufmerksam und wir werden zufriedener.

Geteiltes Glück

Schlecht gelaunt? Dann machen Sie anderen eine Freude! Egal ob Sie etwas spenden, einen Brief an die Großeltern schreiben oder die Einkaufstaschen der Nachbarin in den dritten Stock tragen: Sie werden merken, wie Sie mit jeder Wohltat selbst glücklicher werden.

Kalt macht lustig

Kaltes Wasser macht nicht nur springlebendig, sondern auch gute Laune: Schon nach 2 Minuten verdoppelt sich das Wohlfühl-Hormon Endorphin. Also Zähne zusammenbeißen einfach mal kalt duschen.

Kiefermuskeln lockern vergrault Stress

Stellen Sie sich aufrecht hin, öffnen und schließen Sie Ihren Mund langsam. Nun kreisen Sie Ihren Kiefer und anschließend dazu im gleichen Rhythmus Ihr Becken. Zusammen mit entspannter Musik spüren Sie die neue Energie schnell.

Abwehr stärken mit Kneipp

Kalte Armgüsse fördern die Blutzirkulation in unseren Gefäßen. Die Bildung neuer Abwehrzellen in den Geweben wird somit angeregt. Füllen Sie deshalb das Waschbecken mit 12-18 Grad kühlem Wasser und tauchen Sie Ihre Arme 30-40 Sekunden hinein, bis die Kälte spürbar wird.

Mit ätherischen Ölen ruhig schlafen

Lavendel, Rosmarin, Rosenholz, Bergamotte und Orange können als ätherische Öle beruhigend auf Körper und Seele wirken. Eine halbe Stunde vor dem Zubettgehen einige Tropfen von z.B. Lavendelöl in eine Duftlampe geben. Das wirkt beruhigend, stoppt die kreisenden Gedanken und fördert den Schlaf.

Abendruhe

Mit der Wunderwaffe Honig gegen trockene und gereizte Haut: Erwärmen Sie 2 EL Honig und vermengen Sie ihn mit 2 EL Quark sowie 2 TL Öl. Dann nur noch 15 Minuten auf Gesicht, Dekolletee oder Hände einwirken lassen und schon fühlen Sie das Ergebnis.

Aktiv sein bringt mehr

Zurück aus den Ferien und schon wieder urlaubsreif? Daran kann zu viel Faulenzen schuld sein! Wer im Urlaub Sport treibt, Kultur genießt oder die Gegend erkundet, ist länger entspannt als jemand, der nur am Pool abhängt.

Wohlige Töne

Musik hören macht glücklich. Das ergaben Untersuchungen an der kanadischen McGill University. Welche Musik gehört wird, ist egal. Wenn sie gefällt, wird das Glückshormon Dopamin aktiviert, das auch auf den Genuss leckerer Speisen reagiert.

Grimassenhafte Erfrischung

Es sieht komisch aus, wirkt aber: Zunge raus, an den Seiten leicht einrollen und die nächsten zehn Atemzüge durch den Mund Luft holen. So wird mehr Sauerstoff aufgenommen und die Gehirnzellen „erfrischt“.

Die Schlüssel-Entspannung

Powernapping heißt das Zauberwort, bei dem man nur kurz einschläft um dann konzentrierter wieder an die Arbeit gehen zu können. Aufwachtrick: Setzen Sie sich auf einen Stuhl. Nehmen Sie einen Schlüsselbund in eine Hand, sobald Sie beim Einschlafen in die Tiefschlafphase kommen, entspannt sich die Hand, der Schlüssel fällt zu Boden, Sie werden durch das Geräusch geweckt. Diese kurze Phase des Schlafens reicht zur Erholung vollkommen aus.

Tief durchatmen

Bei Atemproblemen können Fehchelpräparate helfen. Fenchel wirkt positiv auf die Durchblutung der Schleimhäute, auf die Atmungsorgane und beruhigend auf einen nervösen Magen. Ob als Fencheltee oder als Beilage, das Gemüse ist gut für unsere Gesundheit.

Guten Morgähn

Wer sich kurz vor dem Schlafengehen einen kleinen Spaziergang an der frischen Luft gönnt, wird besser schlafen und hilft sich selbst sogar beim Abnehmen: Durch den Sauerstoffkick verbrennt der Körper zusätzliche Kalorien während der Nacht.

Nett für die Nerven

Bei der 4-7-8 Atemtechnik atmet man 4 Sekunden ein, hält 7 Sekunden die Luft an und atmet schließlich 8 Sekunden aus. Dieser Atemrhythmus gilt als natürliches Beruhigungsmittel für das Nervensystem und soll so Panikattacken und Ängste lindern. Aber auch eine blutdruckregulierende Wirkung wird der Technik nachgesagt und ebenso soll sie eine Hilfe sein, im Handumdrehen einzuschlafen.


Wunderwurzel Meerrettich

Meerrettich wird durch seinen Reichtum an Nährstoffen und dem antibakteriellen Enzym „Myrosinase“ als „natürliches Antibiotikum“ oder „Penecilin aus dem Garten“ bezeichnet. Der Gesundheitsbooster kann zusätzlich Schleim lösen und bereits eingefangene Grippeerreger schwächen.


Trainingsbuddy

Den inneren Schweinehund zu überwinden und sich zum Sport aufzuraffen ist nicht immer leicht. Mit einem Trainingspartner ist ein Workout oder Sportkurs nicht nur spaßiger, sondern fördert zusätzlich auch die Motivation und den sozialen Druck, die Verabredung nicht abzusagen.

5-Minuten Trick

Heute keine Lust auf Sport? Versuchen Sie, sich zu eine kurze 5-Minuten-Einheit zu überreden. Wenn Sie nach diesen 5 Minuten immer noch lustlos sind, dürfen Sie aufhören. 

Unsere Buchtipps zum Thema BGM - Betriebliches Gesundheitsmangement

Buchtipp: Clean your life – in sechs Wochen zur Bestform
Achim Sam

Das Buch beginnt, wie so einige Ratgeber-Bücher, mit der persönlichen Geschichte des Autors. Dieser hatte - das Übergewicht aus der Jugend abgelegt und im Fitness Club angemeldet – sein Leben ganz gut im Griff. Nichtsdestotrotz machte sein Körper eines Tages schlapp. Ein Zusammenbruch war die Quittung für zu viel Stress im Alltag.

Buchtipp: Kraftort Natur
Jennie Appel & Dirk Grosser

Im Alltag nehmen wir oft die Natur als selbstverständlich hin und vergessen dabei, wie viel Kraft wir aus ihr ziehen. Doch das gelingt nur, wenn wir ihr von Zeit zu Zeit bewusst unsere volle Aufmerksamkeit widmen.

Buchtipp: In der Regel bin ich stark
Anna Wilken

Haben Sie schon mal etwas von „Endometriose“ gehört? Nein? Kein Wunder, denn leider ist diese Krankheit noch viel zu unbekannt. Das dachte sich auch Model und Influencerin Anna Wilken. Die junge Frau ist selbst betroffen und hatte es leid zu schweigen. Mit ihrem Buch „In der Regel bin ich stark“ geht sie an die Öffentlichkeit und leistet einen wertvollen Beitrag zur Aufklärung der Krankheit, die momentan noch sehr unerforscht ist. 

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Wellness Lexikon

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Aerobic ist ein dynamisches Fitness-Training. Dieses wird meist in der Gruppe und mit Musikunterstützung ausgeübt. 

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