Waldbaden Angebote

Die heilenden Kräfte des Waldes im Wellnessurlaub entdecken - Hotel Heinz
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Waldbaden Angebote: Mit allen Sinnen in die Natur eintauchen

Waldbaden Angebote liegen im Trend. Kaum eine Zeitung oder Zeitschrift, die nicht über das Thema geschrieben hat. Dabei ist der Neuigkeitswert des Waldbadens eigentlich eher gering. Schon Hildegard von Bingen schrieb über die Grünkraft und meinte damit eine Grundkraft, die der Natur – vom Menschen über Tiere und Pflanzen bis hin zu den Steinen – vorhanden ist. Wird diese Grünkraft des Menschen z.B. durch monotone Tätigkeiten reduziert, kann sie laut der Hildegard-Mystik durch Aufenthalte in der Natur wie z.B. bei einer Wanderung durch den Wald wieder aufgefrischt werden.

Hängematte im Wald

„Ich ging im Walde so für mich hin, und nichts zu suchen, das war mein Sinn.“  

Auch Johann Wolfgang von Goethe beschreibt mit diesen Zeilen letztendlich nichts anderes als das Waldbaden. Ob er geahnt hat, dass er damit 200 Jahre später den Nerv der Zeit triff? Tatsache ist, dass das Waldbaden mit seiner Kombination aus Achtsamkeit und Naturerlebnis heute bei vielen Menschen auf offene Ohren stößt. 

Achtsamkeit trifft auf Natur

Kleine Ästchen knacken, der weiche Boden federt unter den Füßen. Blätter rauschen im Wind und ein würziger Duft liegt in der Luft. Der Spaziergang im Wald ist ein Erlebnis für alle Sinne – wenn diese offen für die zahlreichen Eindrücke sind.

Viele Menschen haben verlernt, ihre Umwelt wirklich wahrzunehmen. Durch die zunehmende Urbanisierung werden Naturerlebnisse zudem seltener und dadurch zu etwas Besonderem. So kommt es, dass seit Jahrhunderten gepflegte Freizeitaktivitäten wie der Waldspaziergang plötzlich zum Trend werden.

Wie geht Waldbaden?

Beim Waldbaden wird weder durch einen Waldsee geschwommen noch in einen Blätterhaufen eingetaucht. Vielmehr umschreibt der Begriff den achtsamen Waldspaziergang. Seinen Ursprung hat das Konzept in Japan, wo die entspannende Wirkung des Waldaufenthalts seit Anfang der 1980er Jahre mit Fördergeldern des Landwirtschaftsministeriums erforscht wurde. Inzwischen ist dort der medizinische Nutzen des Shinrin-yoku – zu Deutsch „in der Waldluft baden“ – anerkannt und in japanischen Universitäten eine fachärztliche Spezialisierung in „Waldmedizin“ möglich. Denn asiatischen Studien haben gezeigt: Wer sich die Farbe der Bäume anschaut, dem Blätterrauschen lauscht und Rinde oder Moos anfasst, fördert die Gesundheit und baut Stress ab. 

Ob auch die deutschen Wälder eine solche gesundheitsfördernde Wirkung haben, daran wird aktuell noch geforscht. Einfach übertragen kann man den Effekt von Pinien, Zedern und Lerchen auf die heimischen Eichen, Buchen und Tannen nicht. Da sind sich die Wissenschaftler einig.

Wandern im Bayerischen Wald | Sport- und Ferienhotel Riedlberg

Wald fürs Wohlbefinden

Unstrittig ist, dass der Wald dem Menschen guttut. Allein die reine Luft zwischen den Bäumen und die speziellen Lichtverhältnisse rufen Wohlbefinden hervor. Prof. Dr. Dr. Angela Schuh erforscht die Waldtherapie als einen Teilbereich der Klimatherapie. Sie ist davon überzeugt, dass das Waldklima gesundheitsfördernde Elemente hat. Je nachdem ob man sich in einem Laub-, Misch- oder Nadelwald befindet unterscheidet sich das Klima jedoch. Schuh empfiehlt für einen besonders entspannenden Effekt Kurwälder aufzusuchen. 

Der erste Kur- und Heilwald Europas wurde Anfang 2017 auf Usedom eröffnet. Hier bietet das Strandhotel Ostseeblick aktive Waldwellness an. Bei geführten Spaziergängen lernen die Gäste des Hauses die wohltuende Kombination aus See- und Waldluft kennen. An verschiedenen Stationen werden die Sinne angeregt und mit Übungen wie dem Rückwärtsgehen oder Balancieren Fähigkeiten geübt, die im Alltag viel zu kurz kommen. Das Wellnesshotel lässt außerdem einen Mitarbeiter zum Waldtherapeuten ausbilden. Dieser wird den Wald dann gezielt zur Prävention und Gesundheitsförderung nutzen und dort beispielsweise mit den Gästen den Rücken oder die Augen stärken.

Der Herbst im Schwarzwald | Baden-Württemberg | Nationalpark-Hotel Schliffkopf

Waldbaden intensiv und authentisch: Mehr Wald geht nicht

Die Natur muss nicht naturbelassen sein, um eine positive Wirkung auf den Menschen zu haben. Selbst Stadtparks können bei einem Spaziergang in der Mittagspause entspannend wirken. Ein Glück, denn ursprüngliche Urwaldgebiete sind in Deutschland rar. Eine Ausnahme bildet der Nationalpark Bayerischer Wald.

Christa Grassl, Senior-Chefin im Sport- und Ferienhotel Riedlberg, geht dort seit 40 Jahren immer wieder in den Wald direkt am Haus. Dafür, dass sie dort neue Energie tankt und Lösungen für Probleme findet wurde sie lange belächelt. Heute ist das anders. Inzwischen bietet das Hotel Themenwochen zum Waldbaden an und auch im wöchentlichen Aktivprogramm sind die achtsamen Waldbesuche verankert. Auf die Geräusche des Waldes hören, mal einen Stein oder Zapfen in die Hand nehmen sowie barfuß über Moos gehen: All das kommt bei den Gästen gut an. Anders als bei einer Wanderung oder dem Mountainbiking wird die Natur ohne Ziel und sportlichen Leistungsdruck erkundet. Sich Zeit nehmen und Loslassen stehen im Fokus. 

Darüber hinaus können Gäste im Riedlberg die Natur auch im Spa auf besondere Art spüren. Möglich macht das eine spezielle, durch die keltische Mythologie inspirierte Anwendung. Die Kelten ordneten Bäumen ganz besondere Kräfte und Eigenschaften zu. Ähnlich des Horoskopes brachten sie jedes Geburtsdatum mit einem Baum in Verbindung. Bei der „Celtic-Lifetree Massage ®“ steht dieser Lebensbaum des Gastes im Fokus. Während der Behandlung wird eine CD mit den vertonten Schwingungen dieses Baumes abgespielt. Teilweise eigenartige, für viele Gäste jedoch auch sehr besondere Geräusche erfüllen den Raum. Der Einbezug der vier Elemente soll den Gast erden. „Die Massage selbst ist wie ein besonderer Spaziergang durch den Wald“ erzählt Christa Grassl über ihre Lieblingsanwendung. Durch den Einsatz von Holzstäben und frischen Ästen der Douglasie fühlt es sich fast so an, als würde man durch das Unterholz streifen. Ein spezielles Fichten-Öl verströmt einen nadeligen Waldduft.

Der Nationalpark Hunsrück-Hochwald verspricht Kräftigung & Regeneration

Waldbaden Angebote im Wellnesshotel

Dass Waldbaden im Wellnesshotel von unkompliziert bis umfangreich umgesetzt werden kann, zeigt das Hotel Heinz im Westerwald. Auf den hauseigenen Wald- & Wiesengrundstücken wurden Hängematten aufgebaut. Auf der Wiese, am Bach oder unter hohen Bäumen: Hier kann jeder seinen persönlichen Wohlfühlort in der Natur finden. Die Hängematten kommen bei den Gästen und vorbeigehenden Wanderern so gut an, dass sie inzwischen ganzjährig nutzbar sind und schon mehrfach ausgetauscht wurden. 

Wer noch intensivere Erlebnisse im Grünen wünscht, kann aktuell das Paket „Natur-Kraft erleben“ buchen. Zu den abwechslungsreichen Programmpunkten zählen unter anderem eine Gehmeditation in der Natur, eine Achtsamkeitsübung im Freien sowie ein Dämmerspaziergang, bei dem viele Teilnehmer fast schon vergessene Geräusche und Stimmungen wahrnehmen. „Wir bieten solche Dinge schon seit Jahren an“, berichtet Christina Heinz, Junior-Chefin des Wellnesshotels. „Durch den Trend des Waldbadens erreichen wir nun aber auch neue Menschen, die für diese Angebote vorher nicht offen waren“. 

Waldbaden im Wellnessurlaub

Ein anderes Beispiel, wie der Trend Waldbaden im Wellnesshotel umgesetzt wird, ist das Waldbaden Wochenende im Freund | Romantik Hotel & Spa Resort. Dort, in Oberorke hat man sich eine Expertin zum Thema Waldbaden ins Boot geholt, mit der Zusammen drei Tage ganz im Zeichen des Shinrin Yoku angeboten werden. Beim Baden in der Waldluft lernen Gäste unter anderem Atem-, Wahrnehmungs- und Achtsamkeitsübungen kennen und praktizieren die sanften Bewegungen des Qigongs. Nicht einen bestimmten Ort zu erreichen sondern bei sich selbst anzukommen ist das Ziel dieses Wochenendes.

Achtsamkeit, Naturerlebnisse, bewusstes Atmen und Co.: Was unter verschiedenen Namen in den Medien immer wieder aufpoppt ist Bestandteil des Lebensstil Wellness. In vielen Wellnesshotels werden schon seit Jahren Elemente angeboten, die genau auf diese Trends einzahlen. Wer beim Wellnessurlaub Waldbaden oder ähnliches erleben möchte, fragt am besten einfach einmal im Hotel nach. Oft geben die Mitarbeiter gute Tipps, wie man einen Eindruck davon bekommen kann. 

Alle Wellness-Hotels & Resorts liegen in einer naturnahen Lage, so dass Naturerlebnisse immer eine wichtige Rolle beim Wellnessurlaub spielen. Wer einen vertieften Eindruck vom Waldbaden bekommen möchte, bucht am besten ein spezielles Angebot zu dem Thema.

Unsere Waldbaden-Tips für Sie

Aerial Yoga

Aerial Yoga steht für Yoga in hübschen bunten Tüchern, die von der Decke hängen. Die Asanas werden in der Luft ausgeübt und können dort leichter fallen als auf dem Boden. Dennoch ist es ein anspruchsvolles Ganzkörpertraining, das Kraft, Balance, Ausdauer und Beweglichkeit trainiert.

Fitnesspartner Hund

Sport mit dem Vierbeiner macht richtig Spaß und hält fit. Ob Rad fahren, joggen oder auch schwimmen - Ausdauersportarten eignen sich perfekt für das gemeinsame Workout mit der Fellnase. Also: aus dem nächsten Gassi-Spaziergang direkt mal einen Gassi-Lauf machen.

Jeder Schritt zählt

Gesund ist nicht nur wer Sport macht, sondern auch wer sich im Alltag viel bewegt. Täglich 6.000 Schritte sollen nachhaltig die Gesundheit verbessern. Ziemlich viel! Starten Sie doch mit 3.000 Schritten am Tag. Zum Beispiel indem Sie einfach mal Besorgungen zu Fuß erledigen.

Keine Zeit und trotzdem fit

Mini-Workout im Büro? – Kein Problem! Entweder mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren, die Treppe statt dem Aufzug nehmen oder sitzend am Schreibtisch kleine Bewegungseinheiten einbauen. Dafür zum Beispiel zwei volle 0,33l Wasserflaschen nehmen und ein improvisiertes Hanteltraining starten

Walking on Sunshine

Feierabend und Sonnenschein, dann raus an die frische Luft! Sonnenlicht beeinflusst stark unsere Hormone. Es regt unter anderem die Bildung des Hormons Serotonin an, welches auch unter dem Namen „Glückshormon“ bekannt ist, und sorgt damit folglich für gute Laune.

Denk-Sport

Wer in den mittleren Lebensjahren Sport treibt, senkt das Risiko im Alter an Demenz zu erkranken. Also rauf aufs Rad oder rein in die Laufschuhe und dem Vergessen ein Schnippchen schlagen.

Sand-Lauf

Joggen am Strand ist extra effektiv: Durch das Rutschen und Einsinken im Sand werden mehr Muskeln aktiviert als beim Laufen auf festem Boden. Das verbrennt mehr Kalorien, macht schlanke Waden und stabile Fußgelenke. Der Meerblick entschädigt für die Anstrengung.

Gehirnjogging

Nicht nur Kreuzworträtsel trainieren das Gehirn, sondern auch Joggen regt die grauen Zellen an. Mediziner aus Bochum haben herausgefunden: Während beim Laufen die Pfunde purzeln nimmt die Gehirnsubstanz zu. Also rein in die Laufschuhe und Körper und Kopf gleichzeitig stärken.

Trailrunning

Wer über Stock und Stein läuft hat sich nicht verlaufen, sondern geht dem Sport Trailrunning nach. Dabei läuft man abseits befestigter Wege und gibt so Körper und Geist neue Reize, wodurch Leistungsfähigkeit und Konzentration gefördert werden.

Abgeklopft

Wer einen Energieschub braucht, sollte seinen Körper einmal abklopfen. Dazu 2-3 Mal von den Armen und dem Oberkörper über das Gesäß bis zu den Beinen und Füßen mit geöffneter oder geschlossener Hand und in angenehmer Intensität klopfen.

Sport macht sympathisch

Ob beim Rendezvous oder beim Vorstellungsgespräch: Wer erwähnt Sport zu treiben, wird direkt mit positiven Eigenschaften verbunden und als selbstbewusst, energiegeladen und verantwortungsvoll eingeschätzt.

Langes Leben

Eine Langzeitstudie aus Taiwan hat gezeigt, dass 15 Minuten Bewegung täglich die Lebenserwartung um etwa drei Jahre verlängert. Diese geringe Aktivität genügt sogar, um das Risiko für Herzinfarkt, Krebs und Diabetes zu senken. Es gilt also: Viel Sport gleich langes Leben!

Weg mit der Müdigkeit

Auch ohne Kaffee können Sie sich wach halten: Massieren Sie kräftig ihren kleinen Finger. Damit stimulieren Sie die Akupressurpunkte, die wach machen. Für besonders müde Tage ist es effektiv, jeden Finger einzeln fest zu kneten, denn so werden sämtliche Reflexzonen aktiviert.

Haltung bewahren

Starten Sie voller Elan und mit der richtigen Haltung in den Tag: Etwas mehr als hüftbreit hinstellen, die Knie locker lassen, auf die Zehnspitzen stellen und ganz lang strecken. Gleichzeitig beide Arme seitlich gestreckt auf Schulterhöhe heben. Die Handflächen zeigen nach oben. Jeden Morgen dreimal diese Übung und Sie starten durch!

Dehnbar

Stretchen und Sport gehören zusammen – ja oder nein? Verletzungen an Knie oder Knöchel werden dadurch nicht vermindert, wie manche meinen. Aber: Dehnen fördert die Beweglichkeit und hilft dem Muskel nachher zu entspannen. Also, stretch it!

Putzen Sie sich schlank

Sind Sie eine gestandene Hausfrau oder doch eher ein Putzmuffel? Vielleicht können Sie sich besser motivieren, wenn Sie wissen, dass die häusliche Pflege einem kleinen Workout nahekommt. 30 Minuten bügeln z.B. verbraucht 60 kcal, 15 Minuten Einkaufstüten tragen sogar 170 kcal!

Kleiner Fitmacher

Das strafft Hüfte und Oberschenkel: Den linken Oberschenkel anheben, Hände außen ans Knie legen. Beim Ausatmen den Unterschenkel nach vorn strecken und die Arme nach oben führen. Beim Einatmen wieder in die Ausgangsposition zurück gehen. 10x wiederholen und dann wechseln.

Energie Kick

Sport sorgt nicht nur für eine knackige Figur, sondern ist ein Energielieferant. Forscher haben herausgefunden, dass durch Bewegung Schutz- und Reparaturmechanismen in den Zellen aktiviert werden. Also, bei einem kleinen Durchhänger joggen, turnen oder schwimmen. So wird der Krafttank wieder aufgefüllt.

Selbst schreiben – besser merken

Wer etwas lernen muss, sollte eher zu Stift und Papier greifen. Norwegische Forscher bestätigten, dass Handgeschriebenes besser im Gehirn haften bleibt als Computergetipptes. Also: Wichtige Dinge öfter auf einen Zettel schreiben, dann behält man sie auch leichter.

I'm walking

Die Temperaturen steigen, man geht wieder gern an die frische Luft. Walken ist eine gute Alternative zum Joggen. Die untere Rückenpartie wird gestärkt, die Ausdauer verbessert. Außerdem wird hervorragend Stress abgebaut.

Wirbelsäulen Knigge

Grundregel: Halten Sie den Rücken so oft es geht gerade. Also: Wenn Sie sich bücken müssen, beugen Sie die Knie und gehen in die Hockeposition, Rücken dabei gerade halten. Die Wirbelsäule wird so entlastet und Rückenschmerzen vorgebeugt.

Viel sitzen macht schneller alt

Englische Forscher haben herausgefunden, dass langes Sitzen den Alterungsprozess vorantreibt. Also: Bauen Sie in die tägliche Mittagspause einen Spaziergang ein, nehmen Sie die Treppe anstelle des Aufzugs und bleiben so länger jung!

Retro-Running

Rückwärtslaufen kam als eigenständige Laufdisziplin schon in den 80er Jahren auf. Amerikanische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass 20 Minuten Rückwärtslaufen den gleichen Nutzen hat wie 30 Minuten Vorwärtslaufen. Also: Joggen Sie mal rückwärts! Stärkt die Oberschenkel-, Waden-und Schienbeinmuskulatur und ist knieschonend!

Sport hat keine Altersgrenze

„Ich bin zu alt für Sport.“ Diese Ausrede zählt nicht mehr. Denn auch wer erst mit 60 Jahren sportlich aktiv wird, verdoppelt seine Chance, langfristig gesund und fit zu bleiben. 30 Minuten strammes Wandern oder Nordic Walking am Tag ist schon ausreichend, um unseren Körper fit zu halten.

Hoch hinaus!

Bei Aktivitäten besonders in mittleren Höhen (1000 - 2500 Meter) pumpt das Herz kräftiger, damit der wenige Sauerstoff schnell verteilt wird. Dadurch werden rote Blutkörperchen produziert und das steigert die Leistung. Also, ab in die Berge und der Gesundheit was Gutes tun.

Tai Chi- Schattenboxen

Konzentrationsfördernd: Das chinesische Tai Chi, Schattenboxen genannt, enthält Elemente aus der Selbstverteidigung. Schläge, Stöße und Tritte folgen zeitlupenartig aufeinander. Die Körperspannung wird trainiert.

Das Glücksrezept

Man nehme 1 Banane, 1 kleine Hand voll Salatblätter, die Blätter von Kohlrabi und Radieschen, einen Spritzer Zitrone, 1 Messerspitze Kurkuma, das Mark einer Vanilleschote und gießt das Ganze mit ½ L Wasser auf und püriert es. Fertig ist der vitalisierende Glücks-Smoothie

Plötzlich stumm?

Oh nein – wer kennt es nicht? - Plötzlich ist die Stimme weg. Dagegen hilft der gute alte Apfelessig, der in fast jeder Küche vorhanden ist. Einfach 1 TL in ein Glas mit warmem Wasser geben und gurgeln oder trinken.

Dein Darm sagt danke!

Karotten sind nicht nur äußerst gut für die Augen, sondern tragen auch generell zu deinem Wohlbefinden bei. Einfach Karotten in Form von Suppe schlemmen und dein Darm ist im Handumdrehen wieder glücklich.

Gesunder Snack: Gemüsechips

Chips ganz ohne schlechtes Gewissen? - Das geht mit Gemüsechips. Man nehme sein Lieblingsgemüse, schnibbelt es in dünne Scheibchen und packt alles bei ca. 140 Grad für 40 – 50 Minuten in den Backofen. Fertig ist der Snack. 

Blümchenpower

Wer es beim Essen nicht nur schön, sondern auch gesund mag, sollte in die Rezepte unbedingt Blüten einplanen. Die bunten Accessoires sind nämlich gut für unsere Abwehrkräfte und können sogar den Cholesterinspiegel senken. Probieren Sie mal einen Joghurt mit Leinsamen und frischen Lavendelblüten.

Super Beeren

Beeren sind super lecker und super gesund! Und dabei hat jede einzelne Sorte andere Stärken. So stärken schwarze Johannisbeeren unser Immun- und Herzkreislaufsystem, während Himbeeren die Knochenbildung anregen. Wenn das nicht mal gute Argumente für einen leckeren Beerensalat sind.

Gesund, Gesünder, Gemüse

Wir wissen: Gemüse ist gesund. Wie gesund, haben amerikanische Wissenschaftler jetzt in einem Ranking festgelegt. Ganz vorne und somit am gesündesten: Brunnenkresse. Es folgen Chinakohl, Mangold und Rote Bete. Also bringen Sie Abwechslung auf Ihren Teller!

Kernige Granaten

Granatäpfel sind wahre Alleskönner: Sie schützen die Körperzellen vor schädlichen Einflüssen, können den Alterungsprozess verlangsamen und entzündungshemmend wirken. Genießen kann man die kernigen Früchte sowohl zu süßen als auch zu deftigen Gerichten.

Augenschmaus

Kein Märchen, sondern wahr: Wer Karotten isst, kann seinen Blick schärfen. Denn in den Möhren sind reichlich Vitamin A und Betacarotin vorhanden. Und beides brauchen die Lichtsinneszellen, um funktionieren zu können.

Süßer Schlaf

Zwei Kiwis, als Betthupferl vor dem Zubettgehen helfen bei Schlafproblemen. Das in den Früchten enthaltene Serotonin wird im Körper in das Schlafhormon Melatonin umgewandelt und sorgt für einen schnellen und langen Schlaf. Zähneputzen nicht vergessen.

Schönheit von Innen

Hautstraffende Körperöle, die auf die Haut aufgetragen werden, kennen die meisten. Aber wussten Sie, dass Öl auch von innen wirkt? Öle wie Sonnenblumen- und Distelöl, die viel Linolsäure sowie das zellschützende Vitamin E enthalten, sorgen für straffe, feste Haut.

Blitzstart in den Tag

Blitzschnell fit werden Sie mit einem Frühstück, das Ihren Kreislauf in Schwung bringt. Birchermüsli, Ei, Sesambrötchen und Orangensaft liefern Kohlenhydrate, Proteine, Kupfer und Vitamin C, die schnell wach und fit machen.

Power Paar

Manche Lebensmittel entfalten zusammen eine richtig tolle Wirkung. Kichererbsen und rote Paprika sind so ein Paar. Die Erbsen enthalten viel Eisen, das in Kombination mit der Paprika besonders gut aufgenommen werden kann. So wird Eisenmangel vorgebeugt und für einen Energie-Kick gesorgt.

Reisebegleiter

Wem unterwegs oft schlecht wird, der sollte frischen Ingwer in seinem Handgepäck bei sich tragen. Darauf zu kauen wirkt sowohl gegen Seekrankheit, als auch gegen aufkommende Übelkeit im Flugzeug, Auto oder auf den Schienen.

Sommerdrink

Minzeblättern, Zitronen- und Orangenscheiben sowie Eiswürfeln aus Fruchtsaft peppen Wasser und ungesüßten Tees zu geschmackvollen Durstlöschern auf und sind viel gesünder, als zuckerreiche Limonaden.

Sauer macht lustig und schlank

Zitrusfrüchte kurbeln die Fettverbrennung an, helfen beim Entschlacken und sorgen auch noch für gute Laune. Deshalb einen Safttag einlegen: Vier große Grapefruits und drei Zitronen auspressen und mit frisch gepresstem Orangensaft auf zwei Liter Auffüllen. Die Power-Mischung dann noch mit zwei Liter Wasser verdünnen und über den Tag trinken!

Kaffee & Co vertreiben den Kopfschmerz

Ist der Kopfschmerz bereits in vollem Gange, gibt es einige lindernde Hausmittelchen: Z.B. erweitern Koffein und Vitamin C die Gefäße. Deshalb eine Zitrone in eine Tasse starken Kaffee auspressen und trinken, das wirkt Wunder. Auch rote Frucht- und Gemüsesäfte sind zu empfehlen. Die sind besonders eisenhaltig und beugen Kopfschmerzen vor!

Vitamin C Lieferant: Kartoffel

Kaum zu glauben: Die Kartoffel ist eine ideale Vitamin C-Quelle im Winter und gilt als ideale Heilkost bei Rheuma und Gastritis. Wegen ihres hohen Kaliumgehaltes ist sie auch zur Entwässerung bei Herz- und Nierenerkrankungen geeignet. Mehr Kartoffeln essen und die Abwehr ist gestärkt!

Mit Muskat entgiften

Die Muskatnuss, am besten frisch gerieben, ist reich an ätherischen Ölen. Sie bauen Giftstoffe im Körper ab, die sonst auf Dauer das Immunsystem belasten. Ein Teelöffel Honig mit einer Messerspitze Muskat in eine Tasse Kräutertee geben, hilft den Festtagsbraten zu verdauen!

Vitamin Bombe: Rote Beete

Rote Beete enthält den immunstärkenden Pflanzenfarbstoff Betanin. Hinzu kommen reichlich Provitamin A, B-Vitamine, Eisen, Jod, Kalium und Magnesium, um die Vitalstoff-Depots im ganzen Körper aufzufüllen. Als Salat mit Apfel oder Birne anrichten – ein echter Leckerbissen!

Gib der Grippe keine Chance

Winterzeit = Grippezeit? Nicht mit der richtigen Ernährung! Suppen und Eintöpfe liefern Energie und wärmen von innen. Carnitinreiches Fleisch wie Geflügel, Lamm oder Wild steigern die Aktivität der Immunzellen.

Fleischlos lecker

Gesund und leicht sind vegetarische Sojaschnitzel. Sie eignen sich z.B. für Gulasch, Füllungen und Aufläufe. Scharf angebraten und gut gewürzt schmecken sie herzhaft und munden auch der Steak-Fraktion!

Von A bis Zink

Das Spurenelement Zink wirkt gegen Ängste und Niedergeschlagenheit. Der Tagesbedarf wird normalerweise problemlos über die Ernährung aufgenommen, es ist als Nahrungsergänzung jedoch auch in Form von Tabletten erhältlich. Lebensmittel mit besonders viel Zink sind rotes Fleisch und Getreide.

Bye Bye Blutfettwert

Amerikanischer Forscher haben rausgefunden, dass getrocknete Apfelringe die Blutwerte verbessern. 75g Apfelringe täglich lassen nach einem halben Jahr die Blutfettwerte sinken.

Es gibt Reis

Gesund- innen wie außen: Reis entschlackt, spendet Mineralstoffe und Vitamine. Aber er pflegt auch von außen, z.B. als Gesichtswasser: Reis vorm Kochen fünf Minuten einweichen. Das milchige Einweichwasser in eine Flasche abgießen, auf die Haut tupfen und mit Wasser abspülen. Super bei trockener Haut!

Möhrengesicht

Täglich 5 Karotten knabbern - damit verpasst man der Haut ein tolles Fitnessprogramm für den Sommer. Die Möhren enthalten nämlich Betakarotin, - das Vitamin beugt Sonnenallergien vor. Außerdem bekommt die Haut einen leichten Goldton.

Knoblauch hält jung

Antioxidantien verlangsamen die Zellalterung, die Folge: Wir bleiben länger jung. Greifen Sie daher gern mal zu Knoblauch, den die Knolle verfügt über diese Radikalfänger. Ob als Öl oder zum Würzen, Knoblauch sollte trotz des Nebeneffekts auf den Atem nicht gemieden werden.

Vollkorn gegen Bluthochruck

Vollkornprodukte senken den Blutdruck, so schottische Wissenschaftler. Wer morgens zum Beispiel Vollkorn in Form von Haferflocken zu sich nimmt, senkt den systolischen Blutdruck, den Druck, mit dem das Blut in die Arterien gepresst wird. Konsequenz: Das Risiko von Herzinfarkt, Schlaganfällen und Nierenversagen sinkt.

Brokkoli: Die Brille für`s Alter

Vitamin A stärkt unsere Sehkraft. Wer also im Alter weiterhin gut sehen möchte, der sollte zu Brokkoli und Spinat greifen. Vitamin A fördert die Zellbildung und stärkt die Schleimhäute. Eine geringe Menge deckt schon den Tagesbedarf. Also, abends mal ein Brokkolisüppchen genießen, um die Augen fürs Alter fit zu halten.

Schöne Zähne und gesunde Knochen

Für starke Knochen und gesunde Zähne sorgt Vitamin-D, zB. in Hering, Milch, Champignons, Käse, Kalbfleisch und Lebertran. Tipp: Beim Braten oder Grillen von Fisch und Fleisch geht bis zu 95% des Vitamins verloren, daher besser im eigenen Saft dünsten oder in der Folie zubereiten!

Drücken statt Rubbeln

Viele neigen dazu die Haare nach der Dusche fest trocken zu rubbeln. Das zerstört jedoch die Struktur und schadet der Haarpracht langfristig. Besser: Haare leicht trocken drücken. Außerdem: ein Baumwoll-Handtuch verwenden. So passiert der Haar-Textur nichts.

Tomate, Tomate, Tomate

Sie schmeckt nicht nur, sondern hilft auch gegen Hautunreinheiten: die rote Tomate. Man schneide eine in Scheiben und reibt damit seine Mitesser ein. Wichtig: Nach der Behandlung Gesicht waschen und eine Feuchtigkeitscreme auftragen.

Pflege für die Herbst-Haut

Die Tage werden kälter und die Luft trockener. Gerade im Herbst und Winter wird unsere Haut stark beansprucht. Mit Cremes, die auf reichhaltigen Ölen und Buttervarianten basieren, schützen wir unsere Haut vorm Austrocknen und unschönen Rissen. Nicht vergessen: Durch die Cremes könnte die Haut stark glänzen.

Die Sonne scheint das ganze Jahr...

...und daran denken wir nicht immer. Doch unsere Haut vergisst nichts und wird auch in den kalten Jahreszeiten sehr beansprucht. Sobald der Sommer vorbei ist, verbannen wir jedoch Sonnencremes und Co. aus unserem Badezimmer. Hautärzte empfehlen auch im Herbst und Winter Tagespflege mit LSF 15.

Cool bleiben

Im Sommer gehören Eiswürfel nicht nur in den Drink, sondern auch ins Kosmetikprogramm. Sanfte Eiswürfelmassagen erfrischen den Teint, fördern die Durchblutung der Haut und wirken gegen geschwollene Augen.

Kokosöl als Allzweckhilfe

Ein Pflegeprodukt und ein Küchenprodukt in einem? Ja! Kokosöl kann als Bodylotion, Lippenpflege sowie Haarspülung verwendet werden und spendet dabei viel Feuchtigkeit. Aber auf der anderen Seite ist es auch aufgrund seiner vielen wertvollen Nährstoffe ein gutes Öl fürs Kochen und Braten.

Tee-Bad

Entspannen Sie doch einmal mit ihren Lieblingskräutern! Denn statt Badezusatz können Sie Lavendel, Eukalyptus oder Zypresse in einem Teefilter ins Badewasser hängen. Sieht schön aus, riecht toll und entspannt super.

Algen-Maske

Sonne strapaziert unsere Haut. Da freut sich der Teint über die Algen-Maske besonders. Dazu 2 EL Algenpulver (aus der Apotheke) und 6 EL Wasser mischen, auf Gesicht und Hals auftragen,10 Minuten einwirken lassen und dann mit Wasser abwaschen.

Energie Peeling

Für einen Energiekick nach einem langen Sommertag 2 EL Meersalz, 2 EL Honig und 1 TL Minzöl anrühren und den ganzen Körper damit kreisförmig Richtung Herz massieren. Nach dem Abduschen fühlen Sie sich frisch und haben streichzarte Haut.

Aloe After Sun

Bei einem leichten Sonnenbrand hilft das Gel der Aloe Vera. Dazu ein Blatt der Pflanze, die in einem Topf zu Hause gezüchtet werden kann, abschneiden und das darin enthaltene Gel aus dem Blatt auf die betroffenen Hautstellen streichen.

Facelift

Einem kleinen Doppelkinn kann ganz einfach ohne Nadeln und teure Cremes der Kampf angesagt werden. Dazu mehrmals täglich die Faust von unten gegen das Kinn drücken und versuchen gegen den Druck den Mund zu öffnen. So strafft sich die Haut und bleibt elastisch.

Cold-Stone-Therapie

Nicht Entspannung wie die Hot-Stone Massage, sondern einen Frischekick bringt die Cold-Stone-Therapie. Dazu Steine im Eisfach kühlen und diese dann an die Innenseiten der Handgelenke, die Ellenbeugen, den Nacken und die Schläfen halten.

Gänseblümchen gegen Stiche

Nicht nur schön, sondern auch hilfreich sind die auf kaum einer Wiese fehlenden gelb-weißen Gänseblümchen. Bei Insektenstichen einige Blütenblätter zerreiben und auf die Einstichstelle legen. Das lindert den Juckreiz und die Schwellung.

Quarkbad für gestresste Haut

Quark ist Balsam für gestresst Haut. Er wirkt abschwellend, schmerzstillend und entzündungshemmend und hilft gegen Pickelchen, raue Haut und leichte Rötungen. 500g Quark in 1 Liter heißes Wasser einrühren und ins Badewasser geben.

Schön mit Silizium

Silizium heißt das Zauberwort, das Bindegewebe kräftigt, Haare zum Glänzen bringt und Fingernägel vor dem Brechen rettet. Besonders pflanzliche Nahrungsmittel wie Gerste, Naturreis, Hirse, Weizen, Roggen, Kartoffeln, Mais, rote Rüben und Zwiebeln sind reich an Silizium. Auch die in jeder Drogerie erhältliche Kieselerde enthält das schönmachende Mineral.

Rosenblüten bei geschwollenen Augen

Viel gefeiert und wenig schlafen? Da können dicke Augenlider schon mal vorkommen. Dagegen ist eine Blume gewachsen: Das ätherische Öl und die Gerbstoffe der Rosenblüten wirken abschwellend. Legen Sie frische Blüten 10 Minuten auf die geschlossenen Lider. Alternativ tun es auch Wattepads mit Rosenwasser. Übrigens: auch die Pflanze mit dem passenden Namen Augentrost kann helfen.

Don`t worry be happy

Der Urlaub ist schon wieder ewig her? Das Gehirn lässt sich auf Ferienstimmung programmieren: pflegendes Duftöl mit Orange und Jasmin auf den Körper geben, tief einatmen, Kopfkino starten!

Empfindlich: Die Haut bei Nacht

Wer seine Haut pflegt, benutzt selbstverständlich eine gute Nachtcreme. Weniger bekannt: Um die Zeit der Geisterstunde kann die Haut schädliche Einflüsse schlechter vertragen als tagsüber. Alkohol und Zigaretten sind daher nachts besondere Beauty-Killer.

Kraft im Kartoffelsaft

Der Saft der Erdäpfel hilft, Sonnenbrand zu lindern. 5 Kartoffeln auspressen, den frischen Saft zu gleichen Teilen mit Olivenöl vermischen. Pflegt auch rissige Haut.

Vegane Gesichtsmaske

Die von Vegetariern und Veganern heiß geliebte Sojabohne kann nicht nur als Fleischersatz, sondern auch als straffende Maske fürs Gesicht verwendet werden. Dazu 5 Esslöffel Sojamehl mit warmem Wasser mischen, bis ein Brei entsteht. Ca. 20 Minuten einwirken lassen.

Keine Haarspalterei mehr

Man bürstet einmal durch und schon ist das Waschbecken voll abgebrochener Haare. Tipp: Kieselerdetabletten. 350 mg täglich sorgen dafür, dass eine Aminosäure in der Kopfhaut erhöht wird, die den Kollagengehalt in den Haaren fördert. Ergebnis: Die Mähne ist stärker und dicker. Hilft übrigens auch bei brüchigen Nägeln!

Wirksam ist die Haselnuss

Kaltgepresstes Haselnussöl anstatt der üblichen Tages- und Nachtpflege ist sehr wirksam. Das Öl ist sehr geschmeidig und angenehm im Geruch. Morgens und abends ein paar Tropfen auf die Haut geben, einmassieren (zieht sehr schnell ein und lässt die Haut nicht glänzen). Außerdem lässt das Haselnussöl kleine, schwarze Mitesser verschwinden und strafft die Haut.

Schöne Nägel

Stibitzen Sie Ihrer Großmutter doch mal eine Reinigungstablette für dritte Zähne und baden Sie Ihre Hände in der aufgelösten Tablette. Das ist nämlich ein wirksames Mittel gegen verfärbte Nägel, da der Tab bleichendes Wasserstoffperoxid enthält. Anschließend die Hände mit Handcreme pflegen.

Vorbei mit schwitzenden Händen

Schwitzende Hände? Das muss nicht sein. Tipp: Hände sorgfältig mit einem Schuss Essig waschen. Anschließend gut abtrocknen. Bei Bedarf 2x täglich wiederholen.

Sanftes Öl-Salz-Peeling

Ein Öl-Salz-Peeling hilft gegen kleine Unreinheiten auf dem Dekolletè. Einen Esslöffel Nuss- oder Körperpflege Öl mit 1 TL Kochsalz mischen und die betroffenen Partien einmassieren. Anschließend mit lauwarmem Wasser abwaschen und die Haut wird strahlen.

Entspannung durch Kuscheln

Tatsächlich führt Körperkontakt zu mehr Zufriedenheit. Grund ist das Glückshormon Oxytocin, das beim Kuscheln ausgeschüttet wird. Denselben Effekt kann man übrigens auch beim Streicheln des Haustiers erreichen.

Zeit für ein Nickerchen

14:00 Uhr: Das ist oft die Startzeit für das Mittagstief. Die Konzentration lässt nach und wir gähnen im 3-Minuten-Takt. Wer die Möglichkeit für ein kurzes Schläfchen hat, sollte diese unbedingt nutzen. Das Powernapping sorgt für eine kurze, aber effektive Pause. Nach 20 Minuten im Land der Träume fühlen wir uns wieder frisch und munter.

Om-Line statt Online

Ein Leben ohne Smartphone - Daran ist heute nicht mehr zu denken. Trotzdem tun kleine und bewusste Offline-Pausen gut und fördern die Entspannung. Warum nicht mal das Handy in der Schublade lassen oder ab einer bestimmten Uhrzeit am Abend ausschalten?

Luftsprünge

Wenn man niedergeschlagen ist Luftsprünge machen? Hört sich komisch an, macht aber Sinn, denn Studien haben herausgefunden, dass die Gedanken von unserem Körper beeinflusst werden. Also: Nicht runterziehen lassen und durch Sprünge Glücksgefühle auslösen.

Geballtes Denken

Bei einer kniffeligen Aufgabe, wie dem Auswendiglernen, hilft laut einer amerikanischen Wissenschaftlerin der folgende Tipp: Mit der rechten Hand einen Gummiball 90 Sekunden drücken, dann den Text einprägen und schließlich bei der Wiedergabe des Textes den Ball mit der linken Hand pressen. Linkshänder gehen umgekehrt vor.

Taketina: Stress weg klatschen

Laufen, klatschen und singen: Alles gleichzeitig aber in unterschiedlichem Rhythmus – das überfordert unser Gehirn. Daher kapituliert es und schaltet einfach ab. So findet man mit „Taketina“, auch Takt-Therapie genannt, zur Entspannung.

Glücklich drücken

Macht im Nu gute Laune: Die Ohrläppchen zwischen Daumen und Zeigefinger nehmen und zwei Minute kräftig durchkneten. Dadurch werden die Akupressurpunkte im unteren Ohr stimuliert, die als Glückspunkte gelten.

Stress weg lächeln

Lächeln verringert die Pulsfrequenz in stressigen Situationen. Und das auch, wenn das Lächeln erzwungen wurde. Also: Immer mal wieder die Mundwinkel zu einem breiten Grinsen nach oben ziehen und so die Stressreaktionen des Körpers reduzieren.

Mücke verdufte

Surrende und stechende Mücken vermiesen schnell einen entspannten Abend im Freien. Mit den ätherischen Ölen von Lavendel, Eukalyptus, Nelke und Zeder, sowie Teebaum und Zitrone lassen sich die Mücken in die Flucht schlagen. Einige Tropfen davon in einer Sprühflasche mit Wasser vermischen und in die Luft sowie auf Textilien versprühen. Das dient als effektive Abwehr.

Durchatmen zum Durchstarten

Beginnen Sie den Tag am offenen Fenster. Tief Luft holen, dann nacheinander laut auf die Vokale „a“, „e“, „i“, „o“, „u“ ausatmen. Dabei tanken Sie nicht nur Sauerstoff, sondern schleusen auch Kohlensäure aus dem Körper, die als natürliches Abfallprodukt bei der Zellenerneuerung anfällt.

Sonnenbrille dabei?

Was in Sachen Sonneneinstrahlung für die Hautfarbe gilt, gilt auch für die Augenfarbe: Generell sind blaue Augen am gefährdetsten. Sie besitzen weniger Pigmente, die das Auge vor UV Licht schützen. Besonders helle Typen sollten deshalb eine Sonnenbrille immer parat haben.

Tai-Chi gibt Kraft

„Den Himmel tragen und die Erde fühlen“ – so heißt die Übung, die der Verdauung gut tut und blutreinigend wirkt. Hüftbreit hinstellen und Knie ganz locker lassen. Beim Einatmen rechten Arm nach oben strecken, den linken nach unten drücken. Die Handflächen zeigen parallel zum Boden.2-3 Sekunden Luft anhalten, dann ausatmen und die Arme wechseln. Das ganze 8-mal wiederholen.

Abwehr stärken mit Kneipp

Kalte Armgüsse fördern die Blutzirkulation in unseren Gefäßen. Die Bildung neuer Abwehrzellen in den Geweben wird somit angeregt. Füllen Sie deshalb das Waschbecken mit 12-18 Grad kühlem Wasser und tauchen Sie Ihre Arme 30-40 Sekunden hinein, bis die Kälte spürbar wird.

Myrrhe in den Mund

Die heilende Wirkung der Myrrhe geht auf das enthaltene ätherische Öl zurück. Da dieses desinfizierend wirkt, entfaltet es besonders bei Entzündungen im Mund und Rachenraum seine Wirkung.

Mit Enchinacea gegen die Grippe gewappnet

Unter dem Namen Echinacea verbirgt sich die Pflanze Sonnenhut. Sie stärkt das Immunsystem, bekämpft Bakterien und Viren. Deshalb hilft es gut bei grippalen Infekten. Dragees, Tabletten oder Tropfen gibt es in der Apotheke.

Duftenden Entspannung

Mit Gerüchen kann man gezielt die Stimmung beeinflussen. Am besten geben Sie einige Tropfen auf eine Duftlampe oder ins Badewasser. Entspannend wirken z.B. Fenchel, Kamille, Melisse, Rosmarin und Ylang Ylang, die es in Reformhäusern und Apotheken zu kaufen gibt.

Aktiv sein bringt mehr

Zurück aus den Ferien und schon wieder urlaubsreif? Daran kann zu viel Faulenzen schuld sein! Wer im Urlaub Sport treibt, Kultur genießt oder die Gegend erkundet, ist länger entspannt als jemand, der nur am Pool abhängt.

Essigwasser beruhigt

Leichte Herzrhythmusbeschwerden lassen sich durch ein altes Hausrezept normalisieren: 2 EL Obstessig in 1 Liter kaltes Wasser geben. Ein kleines Handtuch eintauchen, es in Herznähe auf die Brust legen und für eine halbe Stunde warm zudecken.

Farbenfroh

Die Farben Blau und Grün haben eine beruhigende und harmonisierende Wirkung. Gönnen Sie sich also öfter mal einen Spaziergang, denn im Optimalfall blicken Sie auf einen Wald, eine Wiese, den Himmel oder einen See.

Grimassenhafte Erfrischung

Es sieht komisch aus, wirkt aber: Zunge raus, an den Seiten leicht einrollen und die nächsten zehn Atemzüge durch den Mund Luft holen. So wird mehr Sauerstoff aufgenommen und die Gehirnzellen „erfrischt“.

Frische Luft – besser sehen!

10 Stunden pro Woche an der frischen Luft schärfen die Sehkraft des Auges. Durch den Sauerstoff werden Sehnerv und Netzhaut besser durchblutet. Achtung: Bei Sonnenstrahlen unbedingt eine Sonnenbrille tragen!

Sandmännchen Tipp

Sie wälzen sich im Bett und finden einfach keine Ruhe? Träufeln Sie einige Tropfen Rosenöl auf einen Wattebausch und legen Sie diesen in die Nähe Ihres Kopfkissens. Sie werden wohlig einschlafen.

Salbei gegen müde Augen

Zu viel Zeit vor dem PC verbracht, die Augen sind trocken und gereizt? Salbei kann helfen. 0,25 l Wasser zum Kochen bringen und 1 EL frische Salbeiblätter überbrühen,10 min ziehen, dann erkalten lassen, Blätter entnehmen. Wattebäusche eintauchen und 10 Min. auf die geschlossenen Augen legen. Ergebnis: Klare, wache Sicht.

Happy Optimisten

Optimisten sind laut einer US-Studie gesünder und haben eine höhere Lebenserwartung. Gründe genug, sich von negativen Gedanken zu befreien und guten Mutes in die Zukunft zu blicken.

Tief durchatmen

Bei Atemproblemen können Fehchelpräparate helfen. Fenchel wirkt positiv auf die Durchblutung der Schleimhäute, auf die Atmungsorgane und beruhigend auf einen nervösen Magen. Ob als Fencheltee oder als Beilage, das Gemüse ist gut für unsere Gesundheit.

Trotz Hitze schlafen

Wer kennt es nicht: Bei dieser Hitze im Sommer fällt es unglaublich schwer, gut ein- und durchzuschlafen. Abhilfe kann eine mit Eiswürfeln und Eiswasser gefüllte Wärmflasche bieten. Diese legt man einfach ans Fußende des Bettes und schon hat man für einige Stunden in der Nacht einen angenehmen und einfachen Bettkühler.

Nett für die Nerven

Bei der 4-7-8 Atemtechnik atmet man 4 Sekunden ein, hält 7 Sekunden die Luft an und atmet schließlich 8 Sekunden aus. Dieser Atemrhythmus gilt als natürliches Beruhigungsmittel für das Nervensystem und soll so Panikattacken und Ängste lindern. Aber auch eine blutdruckregulierende Wirkung wird der Technik nachgesagt und ebenso soll sie eine Hilfe sein, im Handumdrehen einzuschlafen.


Sonnenschutz für die Haare

Sonne, Meer- und Chlorwasser stellen eine erhebliche Belastung für unsere Haare dar. Daher empfiehlt es sich im Sommer nicht nur die Haut, sondern auch die Haare mit einem Sonnenschutz zu versorgen. Hier eignen sich Sonnensprays optimal, um einen Schutzfilm auf dem Haar zu erzeugen. Ebenso kann das Tragen eines Sommerhuts und Baumwolltuchs Haarschäden vorbeugen.


Yoga fürs Gesicht

Indem Sie täglich die verschiedenen Gesichtspartien trainieren, genannt Gesichtsyoga, sorgen Sie dafür, dass die Zellen mit Sauerstoff versorgt, die Durchblutung angeregt und der Stoffwechsel aktiviert wird. Die Wirkung ist ähnlich wie bei einem Lifting, mit dem die Hautalterung hinausgezögert und Unebenheiten geglättet werden.

Infused Water

Infused Water ist Wasser mit Geschmack und soll helfen, auf den täglichen Flüssigkeitsbedarf zu kommen. Hierfür können Sie ganz leicht geschnittenes Obst, Gemüse und verschiedene Kräuter gemeinsam mit Wasser in eine Glaskaraffe geben und eine Nacht durchziehen lassen. Das Wasser bekommt so einen Aromakick und soll Sie dazu animieren, mehr zu trinken.


Die Kraft der Traubenkerne

Der sekundäre Pflanzenwirkstoff „OPC“ steckt in Traubenkernextrakt und besitzt ein großes Heilpotential. Es hilft bei Haar- und Hautproblemen, hohem Blutdruck, Neurodermitis, PMS, Entzündungen, Allergien, Wassereinlagerungen und einem schwachen Immunsystems.

5-Minuten Trick

Heute keine Lust auf Sport? Versuchen Sie, sich zu eine kurze 5-Minuten-Einheit zu überreden. Wenn Sie nach diesen 5 Minuten immer noch lustlos sind, dürfen Sie aufhören. 

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