Falkensteiner Hotel Grand MedSpa Marienbad


Tschechien Marienbad




92 %
92 % Sehr gut
583 Bewertungen

Costumer Alliance

Zimmer: 4,7/5
Sauberkeit: 4,8/5
Service: 4,5/5


Hotelbeschreibung

Eine Stadt im Park oder ein Park in der Stadt – so wird der tschechische Kurort Marienbad oft beschrieben. An die architektonische Blütezeit Marienbads von 1870 bis 1914 erinnern bis heute zahlreiche Jugendstilbauten, Kurhäuser, Wandelhallen, Kirchen und Hotels.

Auch das Falkensteiner Hotel Grand MedSpa stammt aus dieser Zeit. Es wurde im Jahr 1875 gebaut und liegt im historischen Zentrum von Marienbad. Das traditionsreiche Haus wurde im Laufe der Zeit um vier weitere Trakte im gleichen Stil erweitert und bietet seinen internationalen Besuchern ein umfassendes Wellness- und Gesundheitsprogramm.

Direkt im Hotel befindet sich das hauseigene medizinische Zentrum. Hier können die Gäste ihren Urlaub mit einer erholsamen Kur verbinden. Das Konzept beinhaltet ein breitgefächertes Erholungs- und Gesundheitsangebot, das sowohl die körperliche als auch die seelische Gesundheit fördert. Hierzu gehören physiotherapeutische und physikalische Behandlungen, medizinische Körperpackungen, Personal Training oder medizinische Heilbäder und Wassertherapien.

Zu den Besonderheiten des Falkensteiner Hotel Grand MedSpa gehört die hauseigene Alexandraquelle. Sie entspringt im Park des Hotels und das Wasser wird direkt ins Hotel geleitet. Das Wasser der Alexandraquelle hat als Trinkwasser viele positive Auswirkungen auf den Stoffwechsel und den Verdauungstrakt. Ein Bad im Wasser der Alexandraquelle führt zu einer Verbesserung der Funktionen des vegetativen Nervensystems. Zudem hat es eine entspannende Wirkung auf den gesamten Muskelapparat.

Ruhe und Erholung finden die Gäste auch in der großzügigen Spa- und Wellnessabteilung des Falkensteiner Hotel Grand MedSpa. Ein umfassendes Wellness- und Kosmetikangebot sowie unterschiedliche Saunen und Pools sorgen für einen entspannten Aufenthalt in Marienbad.

Wellness & Spa

Auf 2.500 qm bietet der Spa- und Wellnessbereich des Falkensteiner Hotel Grand MedSpa Hotel Erholung und Entspannung. Zur Verfügung stehen ein beheizter Außenpool, ein Innenpool, ein Solepool und ein separates Therapiebecken. Die Saunawelt wartet mit Finnischer Sauna, Infrarotkabine, Bio-Sauna und Dampfbad auf.


Beauty

Pure Entspannung erleben die Gäste in der Wellness- und Beauty-Abteilung des Falkensteiner Grand MedSpa. Bei den Beauty-Behandlungen stehen

  • Klassische Gesichtsbehandlungen
  • Augenbehandlungen
  • Anti-Aging-Gesichtsbehandlungen und
  • Hyaluron-Gesichtsbehandlungen

auf dem Programm.

Bei den Verwöhn- und Wohlfühlmassagen haben  die Gäste die Wahl zwischen

  • Aroma Kerzenmassage
  • Kopf-Nacken-Massage
  • Hot Stone Massage
  • Kräuterstempel Massage
  • Thai Massage und
  • Shitao.

Wohlfühlpackungen gibt es als

  • Cleopatrapackung
  • Anti-Aging-Vitaminpackung und
  • Kräuterpeelings.

Fitness

Der Fitnessraum des Falkensteiner Hotel Grand MedSpa ist mit 10 hochwertigen Fitnessgeräten ausgestattet.


Wellness & Care

Das Falkensteiner Hotel Grand MedSpa bietet seinen Gästen ein ganzheitliches Konzept, das auf den Themen Wellness, Prävention, Regeneration, Vital & Kur basiert.

Im Bereich Prävention & Regeneration werden

  • Ärztliche Beratung und
  • Heilmassagen

angeboten.

  • Physiotherapeutische & physikalische Behandlungen
  • Sport- und Aktivprogramme sowie
  • Personal Trainings

gehören zum Vitalprogramm des Falkensteiner Grand MedSpa.

Bei den Kuranwendungen können die Gäste zwischen

  • Sauerstoff- und Inhalationstherapie
  • Medizinischen Heilbädern und Wassertherapien
  • Medizinischen Körperpackungen und einer
  • Mootherapie mit kolloidalem Silber

wählen.


Ausflugsziele sind

Die ersten Schritte vieler Besucher Marienbads führen zur Maxim Gorki Kolonnade. Hier kann man das Mineralwasser aus den bekanntesten Quellen Marienbads , der Kreuz-, Rudolf- und Karolinaquelle, direkt probieren. Die pseudobarocke Kolonnade wurde in den Jahren 1888-1889 erbaut und bis heute in ihrer ursprünglichen Form erhalten. Die gusseiserne  Konstruktion wurde immer wieder restauriert.

Direkt vor der Kolonnade befindet sich eine weitere Attraktion Marienbads – die Singende Fontäne. Dabei handelt es sich um einen Springbrunnen mit mehr als 250 Düsen und einer stilisierten Blütenskulptur in der Mitte. Zu jeder ungeraden Stunde kommen die Besucher in den Genuss eines musikalischen Wasserspiels begleitet von  klassischen aber auch modernen Kompositionen. In der Dunkelheit kann man das Schauspiel noch mit Lichteffekten bewundern.

Genau wie Marienbad gehören auch die traditionsreichen Kurorte Karlsbad und Franzensbad zum Böhmischen Bäderdreieck.  Karlsbad liegt im Tal des Flusses Tepla und ist bekannt für seine zahlreichen heißen Mineralwasserquellen. Die bekannteste Heißwasserquelle ist der Karlsbader Sprudel mit einer Temperatur von mehr als 73 ° C.

Karlsbad wurde im 14. Jahrhundert gegründet und nach dem tschechischen König und römischen Kaiser Karl IV. benannt.

Zwischen Karlsbad und Marienbad gibt es eine Zugverbindung, die durch die wunderschöne Landschaft des Kaiserwaldes und durch das Tepla Tal führt. 

Franzensbad ist der kleinste Kurort, der zum Westböhmischen Bäderdreieck gehört. Der Kurort wurde 1793 gegründet und ist genau wie Marienbad und Karlsbad reich an Mineralquellen. Bis heute spürt man in Franzensbad mit seiner historischen Architektur und schönen Parkanlagen den Charme eines historischen Kurortes.

Lohnenswert ist auch ein Besuch in der Naturortschaft Kladskà. Der malerische Ort ist im Stil der Schweizer Berghütten gebaut und liegt im Herzen des Naturschutzgebietes Kaiserwald. Die Ortschaft ist ein idealer Ausgangspunkt für Wanderer, Radfahrer und Angler. Auf dem Naturlehrpfad in Kladskà erfahren die Besucher Wissenswertes über die Historie, Flora und Fauna des Kaiserwaldes.

Nicht weit von Marienbad entfernt liegt Schloss Königswart. Es wurde vor allen Dingen als Sommersitz des Österreichischen Außenministers und Kanzlers Fürst von Metternich bekannt (1773-1859). Zum Schloss gehört eine riesige Parkanlage und eine Brauerei. Das Schloss wurde restauriert und den Besuchern sind heute die wunderschönen Innenräume des Schlosses zugänglich. Dazu gehört auch die Bibliothek des Fürsten von Metternich, die zu den wichtigsten Bibliotheken des Landes zählt. Im Kabinett der Kuriositäten werden Gegenstände aus dem Eigentum berühmter Persönlichkeiten ausgestellt.

Das Prämonstratenser Kloster Tepla wurde bereits 1193 gegründet und spielte eine entscheidende Rolle bei der Gründung von Marienbad. Einige Teile des Klosters sind noch in der ursprünglichen romanisch-gotischen Architektur erhalten. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts wurde das Koster im Barockstil umgebaut. In der berühmten Barockbibliothek werden mehr als 100.000 Bücher und mehr als 1000 Handschriften aufbewahrt.

Das historische Stadtzentrum von Eger steht unter Denkmalschutz und ist von Marienbad ebenfalls gut zu erreichen. Die Burganlage in Eger stammt aus dem 12. Jahrhundert und gehört zu den schönsten romanischen Baudenkmälern in Mitteleuropa. Besonders sehenswert ist die zweistöckige romanische Kapelle. 


Stilvoll speisen im Restaurant "Johann Strauß"

Im eleganten und stilvollen Restaurant "Johann Strauß" wird traditionelle böhmische Küche mit frischen regionalen Produkten modern interpretiert. Ein Extra-Genuss für die Gäste sind die regelmäßig stattfindenden Galadinner sowie die Themen- und Spezialitätenabende.

Auch auf Gäste mit Lebensmittelallergien oder besonderen Wünschen wird gern Rücksicht genommen. Wer möchte, kann den Abend in der gemütlichen Lobby Bar des Hotels bei Livemusik und klassischen Cocktails ausklingen lassen.

  • Kostenfreies W-LAN
  • Abwechselnde Aktivitäten und musikalische Abendunterhaltung
  • Gesundheitskurse
  • Bademantel im Zimmer mit Badetasche inkl. Badetuch
  • Freie Nutzung der 2.500 m² Medical SPA* Pool- & Saunalandschaft
  • Samstagabend Galamenü
  • Falkensteiner Halbpension mit leichtem Mittagsnack
  • Welcome Drink
  • Übernachtungen in der gebuchten Zimmerkategorie

Hotelausstattung
  • W-Lan kostenfrei
  • Garage oder Parkhaus
  • Allergiker-Zimmer
  • Ruhige Zimmer
  • Bibliothek
  • Rezeption 24 Stunden besetzt
  • Barrierefreie Einrichtung
  • Haustiere erlaubt
Services
  • Early Check in / Late Check out
Restaurant
  • Hotelbar
  • Außenterrasse
  • Vegetarische | Vegane Küche
  • Gerichte für Allergiker
Wellness & Spa
  • Größe des Spa und Wellness-Bereichs (in qm) ohne Außenlagen: 2500
Badeerlebnisse
  • Außenpool ( in qm): 96
  • Innenpool ( in qm): 87
  • Salzwasserpool | Meerwasserpool ( in qm): 24
  • Solebecken
  • Whirlpool
  • Massagedüsen
  • Sprudelliegen
Saunaformen
  • Finnische Sauna (95°-110°C)
  • Bio Sauna (40°-60°C)
  • Infrarot Sauna
  • Dampfbad
Körper- und Schönheitspflege | Beauty
  • Anzahl der Pflegekabinen: 3
Beautyanwendungen
  • Klassische Kosmetik
  • Naturkosmetik
Körperanwendungen
  • Wellness-Massagen
  • Hydrojet Massage
  • Entspannungsbäder
  • Hamam
Schul- & Alternativmedizin
  • Medical Wellness | Arztpraxis im Haus
  • Physiotherapie
  • Medizinische Massagen
  • Heilpraktiker im Haus
  • Gesundheitscheck
  • Ernährungsberatung
  • Naturfango | Moor | Schlamm | Lehm (Peloid)
  • Medizinische Bäder
Asiatische Angebote
  • Yoga
  • Akupunktur
  • Shiatsu
Sport, Natur & Kursangebote
  • Gymnastikraum
  • Fitnessraum
  • Größe des Fitnessraum (in qm): 80
  • Anzahl der Fitnessgeräte: 10
  • E-Bike Verleih
Fit-& Aktivprogramme
  • Tai chi
  • Qi Gong
  • Nordic Walking
  • Gymnastik
  • Rückenschule
  • Cardio-Training
  • Aqua Fitness
  • Pilates
Gemeinsam erleben
  • Geführte Wanderungen
Sportmöglichkeiten
  • Ski alpin
  • Skilanglauf
  • Golfplatz in der Nähe
  • Wandern (mit Routenplan)
Kulturangebote
  • Konzerte
  • Kulturausflüge

Allgemeine Geschäftsbedingungen Falkensteiner Hotels & Residences
 

I. Geltungsbereich

  1. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für sämtliche Verträge (z.B. Beherbergungsverträge oder Verträge über die Erbringung von sonstigen Leistungen), die eine Betriebsgesellschaft der Falkensteiner Michaeler Tourism Group(nachfolgend „Hotelbetriebsgesellschaft“) im Hinblick auf ein von ihr betriebenes Hotel (Falkensteiner Hotels & Residences) abschließt.

  2. Ist der Vertragspartner der Hotelbetriebsgesellschaft nicht gleichzeitig Hotelgast, so ist der Vertragspartner verpflichtet, die sich aus diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen ergebenden Pflichten auf den Hotelgast zu überbinden.

  3. Ein Vertrag mit einer Hotelbetriebsgesellschaft kommt nur mit diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen zustande. Allfällige Geschäftsbedingungen des Vertrags- partners finden keine Anwendung.
     

II. Begriffsdefinitionen„Hotelgast“:

„Vertragspartner“:

„Unternehmer“ bzw. „Konsument“:

„Vertrag“:

Ist eine natürliche Person, die eine Beherbergung in Anspruch nimmt. Der Hotelgast ist in der Regel zugleich Vertragspartner. Als Hotelgast gelten auch jene Personen, die mit dem Vertragspartner anreisen (z.B. Familienmitglieder, Freunde etc).

Ist eine natürliche oder juristische Person des In- oder Auslandes, die als Hotelgast oder für einen Hotelgast einen Beherbergungsvertrag abschließt.

Die Begriffe sind im Sinne des Konsumentenschutz- gesetzes zu verstehen.

Ist der zwischen der Betriebsgesellschaft und dem Vertragspartner abgeschlossene Beherbergungs- vertrag oder Vertrag über eine sonstige Leistung, dessen Inhalt in der Folge näher geregelt wird.
 

III. Vertragsabschluss | Anzahlung

  1. Der Vertrag mit der Hotelbetriebsgesellschaft kommt durch die Annahme der Bestellung des Vertragspartners zustande. Der Hotelbetriebsgesellschaft steht es frei, eine Buchung schriftlich zu bestätigen oder nicht.

  2. Die Hotelbetriebsgesellschaft ist berechtigt, den Vertrag unter der Bedingung abzuschließen, dass der Vertragspartner eine Anzahlung leistet oder eine Kreditkartenautorisierung (siehe unten) gibt. In diesem Fall ist die Hotelbetriebsgesellschaft verpflichtet, vor der Annahme der schriftlichen oder mündlichen Bestellung des Vertragspartners, den Vertragspartner auf die geforderte Anzahlung bzw. Kreditkartenautorisierung hinzuweisen. Erklärt sich der Vertragspartner mit der Anzahlung bzw. Kreditkartenautorisierung (schriftlich oder mündlich) einverstanden, kommt der Vertrag mit Zugang der Einverständniserklärung über die Bezahlung der Anzahlung des Vertragspartners bei der Hotelbetriebsgesellschaft bzw. mit Autorisierung der Kreditkarte zustande.

  3. Der Vertragspartner ist verpflichtet, die Anzahlung spätestens 7 Tage nach Buchung zu bezahlen. Die Kosten für die Geldtransaktion (z.B. Überweisungsspesen) trägt der Vertragspartner. Für Kredit- und Debitkarten gelten die jeweiligen Bedingungen der Kartenunternehmen. Die Anzahlung ist eine Teilzahlung auf das vereinbarte Entgelt.

  4. Die folgenden Kreditkarten-Daten sind bei der Buchung anzugeben: Name, Kreditkarten-Nummer, Ablaufdatum, CVV Code. Die vom Vertragspartner gewährte Autorisierung beinhaltet:

  • bei Buchung: Vorautorisierung von einer Nacht
  • etwa 2 Tage vor der Anreise: Vorautorisierung von einer weiteren Nacht
     

IV. Beginn und Ende der Beherbergung

  1. Der Vertragspartner hat das Recht, so die Hotelbetriebsgesellschaft keine andere Bezugszeit anbietet, die gemieteten Räume ab 15.00 Uhr des vereinbarten Tages(„Ankunftstag“) zu beziehen.

  2. Wird ein Zimmer erstmalig vor 6.00 Uhr Früh in Anspruch genommen, so zählt die vorhergegangene Nacht als erste Übernachtung.

  3. Die gemieteten Räume sind durch den Vertragspartner am Tag der Abreise bis 10.00 Uhr freizumachen. Erfolgt die Rückgabe nicht bis zu diesem Zeitpunkt, so kann die Hotelbetriebsgesellschaft für die zusätzliche Nutzung dieser Räume bis 18.00 Uhr 50% des vollen Logispreises (Listenpreises) dem Vertragspartner in Rechnung stellen, ab 18.00 Uhr 100%. Zusätzlich hat der Vertragspartner einen darüber hinausgehenden Schaden, der aus der verspäteten Rückgabe entsteht, unter Anwendung der gesetzlichen Bestimmungen zu ersetzen.
     

V. Rücktritt durch den Vertragspartner | Stornogebühr

  1. Bei Online-Buchungen bzw. Beherbergungsverträgen, welche im Wege des Fernabsatzes geschlossen werden, wird das Rücktrittsrecht des Vertragspartners binnen 14 Tagen ab Vertragsabschluss ausgeschlossen. Es gelten die mit dem Zimmerpreis verbundenen vereinbarten Stornierungsbedingungen.

  2. Ein Rücktritt durch den Vertragspartner ist nur zulässig, wenn folgende Stornogebühren entrichtet werden:

    Bis 28 Tage vor Anreise: 15% des Gesamtbetrages des gebuchten Aufenthaltes

    27 bis 7 Tage vor Anreise: 45% des Gesamtbetrages des gebuchten Aufenthaltes

    6 bis 1 Tage vor Anreise 75% des Gesamtbetrages des gebuchten Aufenthaltes

    Am Anreisetag: 90% des Gesamtbetrages des gebuchten Aufenthaltes

    Bei No-Show, nicht in Anspruch genommener Zimmer oder vorzeitiger Abreise werden 100% des Gesamtbetrages in Rechnung gestellt.
     

VI. Rücktritt der Hotelbetriebsgesellschaft

  1. Sieht der Vertrag eine Anzahlung vor und wurde die Anzahlung vom Vertragspartner nicht fristgerecht geleistet, kann die Hotelbetriebsgesellschaft ohne Nachfrist vom Vertrag zurücktreten.

  2. Falls der Gast bis 18.00 Uhr des vereinbarten Ankunftstages nicht erscheint, besteht keine Beherbergungspflicht, es sei denn, dass ein späterer Ankunftszeitpunkt vereinbart wurde.

  3. Hat der Vertragspartner eine Anzahlung geleistet, so bleiben dagegen die Räumlichkeiten bis spätestens 10.00 Uhr des dem vereinbarten Ankunftstages folgenden Tag reserviert. Bei Vorauszahlung von mehr als vier Tagen, endet die Beherbergungspflicht ab 18.00 Uhr des vierten Tages, wobei der Ankunftstag als erster Tag gerechnet wird, es sei denn, der Hotelgast gibt einen späteren Ankunftstag bekannt.

  4. Die Hotelbetriebsgesellschaft ist jederzeit berechtigt, aus sachlich gerechtfertigtem Grund vom Vertrag außerordentlich zurückzutreten, beispielsweise falls

  • höhere Gewalt oder andere von der Hotelbetriebsgesellschaft nicht zu vertretende Umstände die Erfüllung des Vertrages unmöglich machen;

  • Zimmer unter irreführender oder falscher Angabe wesentlicher Tatsachen, z.B. in der Person des Hotelgastes oder des Zwecks, gebucht werden;

  • die Hotelbetriebsgesellschaft begründeten Anlass zu der Annahme hat, dass die Inanspruchnahme der Hotelleistungen den reibungslosen Geschäftsbetrieb gefährden kann, ohne dass dies dem Herrschafts- bzw. Organisationsbereich des Hotels zuzurechnen ist.

  • ein wesentlicher Verstoß gegen diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen vorliegt.


VII. Rechte des Vertragspartners

1. Durch den Abschluss eines Beherbergungsvertrages erwirbt der Vertragspartner das Recht auf den üblichen Gebrauch der gemieteten Räume, der Einrichtungen des Hotels, die üblicher Weise und ohne besondere Bedingungen den Gästen zur Benutzung zugänglich sind, und auf die übliche Bedienung. Der Vertragspartner hat seine Rechte gemäß allfälligen Hotel- und/oder Gästerichtlinien (Hausordnung) auszuüben.
 

VIII.Pflichten des Vertragspartners

  1. Der Vertragspartner ist verpflichtet, spätestens zum Zeitpunkt der Abreise das vereinbarte Entgelt zuzüglich etwaiger Mehrbeträge, die auf Grund gesonderter Leistungsinanspruchnahme durch ihn und/oder die ihn begleitenden Gästen entstanden sind zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer zu bezahlen.

  2. Die Hotelbetriebsgesellschaft ist nicht verpflichtet, Fremdwährungen zu akzeptieren. Akzeptiert die Hotelbetriebsgesellschaft Fremdwährungen, werden diese nach Tunlichkeit zum Tageskurs in Zahlung genommen. Sollte die Hotelbetriebs- gesellschaft Fremdwährungen oder bargeldlose Zahlungsmittel akzeptieren, so trägt der Vertragspartner alle damit zusammenhängenden Kosten, etwa Erkundigungen bei Kreditkartenunternehmungen usw.

  3. Der Vertragspartner haftet der Hotelbetriebsgesellschaft gegenüber für jeden Schaden, den er oder der Hotelgast oder sonstige Personen, die mit Wissen oder Willen des Vertragspartners Leistungen der Hotelbetriebsgesellschaft entgegennehmen, verursachen.

  4. Die Unterbestand- oder Weitergabe der überlassenen Hotelzimmer sowie deren Nutzung zu anderen Zwecken als zu Beherbergungszwecken bedürfen der vorherigen schriftlichen Zustimmung der Hotelbetriebsgesellschaft.

  5. Der Vertragspartner verpflichtet sich, die Hotelbetriebsgesellschaft unaufgefordert und unverzüglich (spätestens jedoch bei Vertragsabschluss) darüber aufzuklären, dass die von ihm gewünschte Nutzung und/oder die von ihm im Hotel geplante Veranstaltung, sei es aufgrund ihres politischen, religiösen oder sonstigen Charakters geeignet ist, öffentliches Interesse hervorzurufen oder Belange des Hotels zu beeinträchtigen.

  6. Zeitungsanzeigen, sonstige Werbemaßnahmen und Veröffentlichungen, die einen Bezug zum Hotel aufweisen, bedürfen grundsätzlich der vorherigen schriftlichen Einwilligung der Hotelbetriebsgesellschaft.

  7. Verletzt der Kunde diese Aufklärungspflicht gem. Punkt 5. oder erfolgt eine Veröffentlichung ohne eine solche Einwilligung gem. Punkt 6., hat die Hotelbetriebsgesellschaft das Recht, die Nutzung in der gewünschten Art zu untersagen oder vom Vertrag zurück zu treten.

  8. Rechnungen der Hotelbetriebsgesellschaft ohne Fälligkeitsdatum sind sofort ohne Abzug zahlbar. Einwendungen gegen Rechnungen können nur innerhalb eines Monats nach Erhalt erhoben werden.

  9. Bei Zahlungsverzug des Vertragspartners ist die Hotelbetriebsgesellschaft berechtigt, Verzugszinsen in der Höhe von 5 % p.a. bei Verbrauchern und die gesetzlichen Verzugszinsen bei Unternehmern zu verrechnen. Die Geltendmachung eines diese Zinsen übersteigenden Verzugsschadens durch die Hotelbetriebsgesellschaft ist ausdrücklich vorbehalten.

IX. Rechte der Hotelbetriebsgesellschaft

  1. Verweigert der Vertragspartner die Bezahlung des bedungenen Entgelts oder ist er damit im Rückstand, so steht der Hotelbetriebsgesellschaft das gesetzliche Zurückbehaltungsrecht gemäß § 970c ABGB sowie das gesetzliche Pfandrecht gem § 1101 ABGB an den vom Vertragspartner bzw dem vom Hotelgast eingebrachten Sachen zu. Dieses Zurückbehaltungs- oder Pfandrecht steht der Hotelbetriebsgesellschaft weiters zur Sicherung ihrer Forderung aus dem Vertrag, insbesondere für Verpflegung, sonstiger Auslagen, die für den Vertragspartner gemacht wurden und für allfällige Ersatzansprüche jeglicher Art zu.

  2. Wird das Service im Zimmer des Vertragspartners oder zu außergewöhnlichen Tageszeiten (nach 20.00 Uhr und vor 6.00 Uhr) verlangt, so ist die Hotelbetriebsgesellschaft berechtigt, dafür ein Sonderentgelt zu verlangen. Dieses Sonderentgelt ist jedoch auf der Zimmerpreistafel auszuzeichnen. Die Hotelbetriebsgesellschaft kann diese Leistungen aus betrieblichen Gründen auch ablehnen.

  3. Der Hotelbetriebsgesellschaft steht das Recht auf jederzeitige Abrechnung bzw Zwischenabrechnung der Leistung zu.

  4. Das Beherbergungsentgelt kann von der Hotelbetriebsgesellschaft entsprechend angepasst werden, wenn der Vertragspartner nachträglich Änderungen der Anzahl der gebuchten Zimmer, der Leistung oder der Aufenthaltsdauer der Hotelgäste wünscht, und die Hotelbetriebsgesellschaft dem zustimmt. Weiters kann das Beherbergungsentgelt von der Hotelbetriebsgesellschaft aus sachlich gerechtfertigten Gründen bis max. 15 % erhöht werden, wenn der Zeitraum zwischen dem Vertragsabschluss und dem Anreisetag größer als 4 Monate ist.
     

X. Pflichten der Hotelbetriebsgesellschaft

  1. Die Hotelbetriebsgesellschaft ist verpflichtet, die vereinbarten Leistungen in einem ihrem Standard entsprechenden Umfang zu erbringen.

  2. Die Hotelbetriebsgesellschaft ist verpflichtet, die vom Vertragspartner gebuchten Zimmer bereitzuhalten und die vereinbarten Leistungen zu erbringen, sofern der Vertragspartner seiner Zahlungsverpflichtung nachgekommen ist. Der Vertragspartner erwirbt keinen Anspruch auf die Bereitstellung bestimmter Zimmer.

  3. Auszeichnungspflichtige Sonderleistungen der Hotelbetriebsgesellschaft, die nicht im Beherbergungsentgelt inbegriffen sind, sind beispielhaft:

    a) Sonderleistungen der Beherbergung, die gesondert in Rechnung gestellt werden können, wie die Bereitstellung von Salons, Sauna, Hallenbad, Schwimmbad, Solarium, Garagierung usw;

    b) für die Bereitstellung von Zusatz- bzw Kinderbetten wird ein gesonderter Preis berechnet.

XI. Vertragsbeendigung

  1. Wurde der Vertrag auf bestimmte Zeit abgeschlossen, so endet er mit Zeitablauf.

  2. Reist der Vertragspartner vorzeitig ab, so ist die Hotelbetriebsgesellschaft berechtigt, das volle vereinbarte Entgelt zu verlangen.

  3. Durch den Tod eines Gastes endet der Vertrag mit der Hotelbetriebsgesellschaft mit diesem Gast.

  4. Die Hotelbetriebsgesellschaft ist berechtigt, den Beherbergungsvertrag mit sofortiger Wirkung aus wichtigem Grund aufzulösen, insbesondere wenn der Vertragspartner bzw der Hotelgast

    a) von den Räumlichkeiten einen erheblich nachteiligen Gebrauch macht oder durch sein rücksichtsloses, anstößiges oder sonst grob ungehöriges Verhalten den übrigen Gästen, dem Eigentümer, dessen Leute oder den im Beherbergungsbetrieb wohnenden Dritten gegenüber das Zusammenwohnen verleidet oder sich gegenüber diesen Personen einer mit Strafe bedrohten Handlung gegen das Eigentum, die Sittlichkeit oder die körperliche Sicherheit schuldig macht;

    b) von einer ansteckenden Krankheit oder eine Krankheit, die über die Beherbergungsdauer hinausgeht, befallen wird oder sonst pflegedürftig wird;

    c) die vorgelegten Rechnungen bei Fälligkeit innerhalb einer zumutbar gesetzten Frist (3 Tage) nicht bezahlt.

  5. Wenn die Vertragserfüllung durch ein als höhere Gewalt zu wertendes Ereignis (zB Elementarereignisse, Streik, Aussperrung, behördliche Verfügungen etc) unmöglich wird, kann die Hotelbetriebsgesellschaft den Vertrag jederzeit ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist auflösen, sofern der Vertrag nicht bereits nach dem Gesetz als aufgelöst gilt, oder die Hotelbetriebsgesellschaft von ihrer Beherbergungspflicht befreit ist. Etwaige Ansprüche auf Schadenersatz etc des Vertragspartners sind ausgeschlossen.
     

XII. Haftung der Hotelbetriebsgesellschaft für Schäden an eingebrachten Sachen

  1. Die Hotelbetriebsgesellschaft haftet gemäß §§ 970 ff ABGB für die vom Vertragspartner eingebrachten Sachen. Die Haftung der Hotelbetriebsgesellschaft ist nur dann gegeben, wenn die Sachen der Hotelbetriebsgesellschaft oder den von der Hotelbetriebsgesellschaft befugten Leuten übergeben oder an einen von diesen angewiesenen oder hiezu bestimmten Ort gebracht worden sind. Sofern der Hotelbetriebsgesellschaft der Beweis nicht gelingt, haftet die Hotelbetriebsgesellschaft für ihr eigenes Verschulden oder das Verschulden ihrer Leute sowie der aus- und eingehende Personen. Die Hotelbetriebsgesellschaft haftet gemäß § 970 Abs 1 ABGB höchstens bis zu dem im Bundesgesetz vom 16. November 1921 über die Haftung der Gastwirte und anderer Unternehmer in der jeweils geltenden Fassung festgesetzten Betrag. Kommt der Vertragspartner oder der Hotelgast der Aufforderung der Hotelbetriebsgesellschaft, seine Sachen an einem besonderen Aufbewahrungsort zu hinterlegen nicht unverzüglich nach, ist die Hotelbetriebsgesellschaft aus jeglicher Haftung befreit. Die Höhe einer allfälligen Haftung der Hotelbetriebsgesellschaft ist maximal mit der Haftpflichtversicherungssumme der jeweiligen Hotelbetriebsgesellschaft begrenzt. Ein Verschulden des Vertragspartners oder Hotelgastes ist zu berücksichtigen.

  2. Die Haftung der Hotelbetriebsgesellschaft ist für leichte Fahrlässigkeit ausgeschlossen. Ist der Vertragspartner ein Unternehmer wird die Haftung auch für grobe Fahrlässigkeit ausgeschlossen. In diesem Fall trägt der Vertragspartner die Beweislast für das Vorliegen des Verschuldens. Folgeschäden oder indirekte Schäden sowie entgangene Gewinne werden keinesfalls ersetzt.

  3. Für Kostbarkeiten, Geld und Wertpapiere haftet die Hotelbetriebsgesellschaft nur bis zum Betrag von derzeit € 550,-. Die Hotelbetriebsgesellschaft haftet für einen darüber hinausgehenden Schaden nur in dem Fall, dass er diese Sachen in Kenntnis ihrer Beschaffenheit zur Aufbewahrung übernommen hat oder in dem Fall, dass der Schaden von ihm selbst oder einen seiner Leute verschuldet wurde. Die Haftungsbeschränkung gemäß dem nachfolgenden Punkt XIII gilt sinngemäß.

  4. Die Verwahrung von Kostbarkeiten, Geld und Wertpapieren kann die Hotelbetriebsgesellschaft ablehnen, wenn es sich um wesentlich wertvollere Gegenstände handelt, als Gäste der betreffenden Hotelbetriebsgesellschaft gewöhnlich in Verwahrung geben.

  5. In jedem Fall der übernommenen Aufbewahrung ist die Haftung ausgeschlossen, wenn der Vertragspartner und/oder Hotelgast den eingetretenen Schaden ab Kenntnis nicht unverzüglich der Hotelbetriebsgesellschaft anzeigt. Überdies sind diese Ansprüche innerhalb von drei Jahren ab Kenntnis oder möglicher Kenntnis durch den Vertragspartner bzw Hotelgast gerichtlich geltend zu machen; sonst ist das Recht erloschen.
     

XIII. Haftungsbeschränkungen

  1. Ist der Vertragspartner ein Konsument, wird die Haftung der Hotelbetriebsgesellschaft für leichte Fahrlässigkeit, mit Ausnahme von Personenschäden, ausgeschlossen.

  2. Ist der Vertragspartner ein Unternehmer, wird die Haftung der Hotelbetriebsgesellschaft für leichte und grobe Fahrlässigkeit ausgeschlossen. In diesem Fall trägt der Vertragspartner die Beweislast für das Vorliegen des Verschuldens. Folgeschäden, immaterielle Schäden oder indirekte Schäden sowie entgangene Gewinne werden nicht ersetzt. Der zu ersetzende Schaden findet in jedem Fall seine Grenze in der Höhe des Vertrauensinteresses.
     

XIV. Erfüllungsort, Gerichtsstand und Rechtswahl

  1. Erfüllungsort ist der Ort, an dem die Hotelbetriebsgesellschaft gelegen ist.

  2. Dieser Vertrag unterliegt österreichischem formellen und materiellen Recht unter Ausschluss der Regeln des Internationalen Privatrechts (insb IPRG und EVÜ) sowie UN-Kaufrecht.

  3. Ausschließlicher Gerichtsstand ist im zweiseitigen Unternehmergeschäft der Sitz der Hotelbetriebsgesellschaft, wobei die Hotelbetriebsgesellschaft überdies berechtigt ist, ihre Rechte auch bei jedem anderem örtlichem und sachlich zuständigem Gericht geltend zu machen.

  4. Wurde der Vertrag mit einem Vertragspartner, der Verbraucher ist und seinen Wohnsitz bzw gewöhnlichen Aufenthalt in Österreich hat, geschlossen, können Klagen gegen den Verbraucher ausschließlich am Wohnsitz, am gewöhnlichen Aufenthaltsort oder am Beschäftigungsort des Verbrauchers eingebracht werden.

  5. Wurde der Vertrag mit einem Vertragspartner, der Verbraucher ist und seinen Wohnsitz in einem Mitgliedsstaat der Europäischen Union (mit Ausnahme Österreichs), Island, Norwegen oder der Schweiz, hat, ist das für den Wohnsitz des Verbrauchers für Klagen gegen den Verbraucher örtlich und sachlich zuständige Gericht ausschließlich zuständig.
     

XV. Datenschutz

Die Hotelbetriebsgesellschaft hält die datenschutzrechtlichen Bestimmungen (DSGVO, DSAG, TKG) in der gültigen Fassung ein. Personenbezogene Daten werden nur dann erhoben, genutzt und weitergegeben, wenn dies gesetzlich erlaubt ist, oder der Kunde in die Datenerhebung einwilligt.

Ausführliche Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten, den Verarbeitungsvorgängen sowie Betroffenenrechten können den Datenschutzbestimmungen der Falkensteiner Michaeler Tourism Group entnommen werden. Diese sind unter https://www.falkensteiner.com/dataprotection abrufbar.

XVI. Schlussbestimmungen

  1. Sofern die obigen Bestimmungen nichts Besonderes vorsehen, beginnt der Lauf einer Frist mit Zustellung des die Frist anordnenden Schriftstückes an die Vertragspartner, welche die Frist zu wahren hat. Bei Berechnung einer Frist, welche nach Tagen bestimmt ist, wird der Tag nicht mitgerechnet, in welchen der Zeitpunkt oder das Ereignis fällt, nach der sich der Anfang der Frist richten soll.

  2. Nach Wochen oder Monaten bestimmte Fristen beziehen sich auf denjenigen Tage der Woche oder des Monates, welcher durch seine Benennung oder Zahl dem Tage entspricht, von welchem die Frist zu zählen ist. Fehlt dieser Tag in dem Monat, ist der in diesem Monat letzte Tag maßgeblich.

  3. Erklärungen müssen dem jeweils anderen Vertragspartner am letzten Tag der Frist (24 Uhr) zugegangen sein.

  4. Die Verjährungsfrist beträgt für alle Ansprüche des Vertragspartner (sowie des Hotelgastes) ein Jahr, wenn er Unternehmer ist. Ist der Vertragspartner (Hotelgast) Verbraucher, so beträgt die Verjährungsfrist für alle Ansprüche 3 Jahre.

  5. Die Hotelbetriebsgesellschaft ist berechtigt, gegen Forderung des Vertragspartners mit eigenen Forderungen aufzurechnen. Der Vertragspartner ist nicht berechtigt mit eigenen Forderungen gegen Forderungen der Hotelbetriebsgesellschaft aufzurechnen, es sei denn, die Hotelbetriebsgesellschaft ist zahlungsunfähig oder die Forderung des Vertragspartners ist gerichtlich festgestellt oder von der Hotelbetriebsgesellschaft anerkannt.

  6. Im Falle von Regelungslücken gelten die entsprechenden gesetzlichen Bestimmungen.
     

Stand April 2018 FMTG Services GmbH, A-1100 Wien, Columbusplatz 7-8, ATU6405814


Wellness-Angebote des Hotels
  • Metabolic Balance ®

  • Relax a la Carte



Zimmerkategorien des Hotels
  • Superior Balkon, 27-30 sqm




      Zimmer anfragen
  • Comfort, 22-25 sqm




      Zimmer anfragen
  • Deluxe Balkon, 35-40 sqm




      Zimmer anfragen
  • Superior, 27-30 sqm




      Zimmer anfragen
  • Comfort Balkon, 22-24 sqm




      Zimmer anfragen
  • Deluxe, 35-40 sqm




      Zimmer anfragen


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Falkensteiner Grand MedSpa Marienbad - Aussenansicht
Falkensteiner Hotel Grand MedSpa Marienbad

  • Tschechien
  • Mariánské Lázne (Marienbad)
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Lage und Anfahrt
Unser Wellnesshotel liegt

Das Falkensteiner Hotel Grand MedSpa liegt im historischen Zentrum von Marienbad. Von hier aus sind es nur wenige  Gehminuten bis zur Maxim Gorki Kolonnade, zur Angelikanischen Kirche oder zum Frederick Chopin Denkmal.

Anfahrt vom Flughafen

Direktflüge von Düsseldorf nach Karlsbad. Die Flüge werden jeweils jeden Donnerstag und Sonntag durchgeführt.

Anfahrt mit dem PKW

Von SÜDEN:
A9 und A93 Richtung Regensburg – A93 Richtung Cham, Weiden – Am Autobahnkreuz Oberpfälzer Wald von der A93 auf die A6 – Grenzübergang Waidhaus von der A6 auf D5 – verlassen Sie die D5 an der Anschlussstelle 128 Bor in Richtung Cheb, Planá, Tachov, Mariánské Láznì und fahren auf die 21 – im Ort Chodová Planá von der 21 an die 230 – von der 230 auf 215 nach Marienbad (Mariánské Láznì)

Von NORDEN:
A9 in Richtung München – Autobahndreieck Bayerisches Vogtland auf die A72 Richtung Regensburg – Autobahndreieck Hochfranken auf die A93 Richtung Regensburg, Prag/ Praha – Anschlussstelle 8 Selb-Nord nach St2179 – St2178 – B303 – Bundesgrenze an die 6 – die 21 – im Ort Velka Hledsebe nach Marienbad (Mariánské Láznì) abbiegen

VON OSTEN
A1 in Richtung Linz – am Knoten Haid auf A25 in Richtung Passau – am Knoten Wels auf A8 in Richtung Grenze A-D – am Grenzübergang auf A3 in Richtung Autobahnkreuz Deggendorf – bei Regensburg auf A93 Richtung Cham, Weiden – Am Autobahnkreuz OberpfälzerWald von der A93 auf die A6 – Grenzübergang Waidhaus von der A6 auf D5 – verlassen Sie die D5 an der Anschlussstelle 128 Bor in Richtung Cheb, Planá, Tachov, Mariánské Láznì und fahren auf die 21 – im Ort Chodová Planá von der 21 an die 230 – von der 230 auf 215 nach Marienbad (Mariánské Láznì)

Anfahrt mit der Bahn

Von Nürnberg Hauptbahnhof sind es nur 2 Stunden Fahrt nach Cheb/Eger (30km von Marienbad entfernt). Ab dem Bahnhof organisieren wir gerne den Transfer für Sie (Preis ca. 30 €/Strecke). Nürnberg ist mit ICE Linien mit allen deutschen Großstädten gut verbunden


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